. .
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause
  • Undertow

    Bilder/slide/Undertow_banner.jpg

    Undertow veröffentlichen am 06.12.2013 ihr neues, mittlerweile siebtes, Album „In Deepest Silence“. Gleichzeitig markiert 2013 das 20-jährige Jubiläum ... more

    Undertow

  • Islander - Violence & Destruction Goatwhore - Constricting Rage Of The Merciless Expire - Pretty Low Monuments - The Ananuensis Candy Hearts - All The Ways You Let Me Down Wretched - Cannibal Tombs - Savage Gold Pessimistic Lines - Overcome Arch Enemy - War Eternal The Chant - New Haven Opium Warlords - Taste My Sword Of Unerstanding Scheisse Minnelli - Sorry State Of Affairs Vainaja - Kadotetut We Are The Damned - Doomvirate Apologies, I Have None - Black  Everything Killer Be Killed - Killer Be Killed Eyehategod - Eyehategod Crowbar - Symmetry In Black Japanische Kampfhörspiele - Welt Ohne Werbung Only Crime - Pursuance Me First And The Gimme Gimmes - Are We Not Men? We Are Diva! Down - Down IV Part 2 Vallenfyre - Splinters Bane - Don´t Wait Up Goodtime Boys - Rain Life Crime - Ordinary Madness Excess Whitechapel - Our Endless War Emmure - Eternal Enemies Brody Dalle - Diploid Love Prong - Ruining Lives

    Silverstein - Short Songs

    Label: Hopeless Records  •  VÖ-Datum: 10.02.2012 •  Genre: Punk/Hardcore  •  Wertung:5 / 7

    User-Wertung: keine  •  Februar 2012

    Silverstein gaben mit „Rescue“ im letzten Jahr ihren Einstand auf Hopeless Records. Ein solides Album, aber auch sicherlich nicht ihr stärkstes. Es schien fast, als habe die Band sich in eine kreative Sackgasse manövriert. Jetzt war es an der Zeit etwas Dampf abzulassen. So veröffentlicht die Band mit ihrem neuen Album „Short Songs“ eine besondere Platte. Das Album besteht aus zwei Teilen: Die ersten elf Tracks sind neue Eigenkompositionen der Band, die nächsten elf sind Coversongs. Der Titel ist Programm und so ist der längste Song auf „Short Songs“ gerade mal 1:39 lang. Viele bleiben sogar unter einer Minute. Da ist selbstverständlich nicht viel Zeit zu verlieren. Man muss schnell auf den Punkt kommen, das Tempo auch mal anziehen und sämtlichen Ballast über Bord werfen. Genau das haben Silverstein auch getan. Im Vergleich zu älterem Material klingen die neuen Songs nicht nur sehr viel kompakter, sondern auch deutlich härter und aggressiver. Die Band steht stilistisch nun wieder deutlich näher am Punk und Hardcore als bisher. Frontmann Shane Told bemüht deutlich öfter seine aggressive Stimme. Aber auch Fans typischer Silverstein Melodien kommen auf ihre Kosten. Immer wieder werden auch melodische Gesangslinien eingebaut. „Sleep Around“ beinhaltet sogar Akustikgitarren, „Truth & Temptation“ hingegen ist ein astreiner Hardcore Kracher in 45 Sekunden. Der Coverteil der Platte fördert wohl einige Einflüsse der Band zutage, die in Punk, Hardcore und Emo angesiedelt sind. „Short Songs“ von den Dead Kennedys darf natürlich nicht fehlen. In den 25 Sekunden des Songs schaffen es Silverstein übrigens, eine ganze Reihe Gastsänger unterzubringen. Es geben sich im McIlrath, Chris #2, Scott Wade, Chris Hannah, Paul Rousseau, Jimmy Stadt, Daniel Tremblay, Mike Hranica und Nick Diener die Ehre. Aber auch Gorilla Biscuits, Descendants, Promise Ring, NOFX und Green Day kommen mit Songs zum Zuge. Auch Exoten wie The Swarm, Gob oder Orchid werden gecovert. „Short Songs“ ist sicherlich kein Meilenstein des Genres, aber es ist ein Album einer Band, die dadurch wieder ihre Spielfreude zurückgewonnen hat. Genau das ist es, was das Album auszeichnet und so gerät auch das Anhören der Platte zu einer äußerst kurzweiligen Angelegenheit. (rg)

    2012-02-12 Helldriver Magazine Silverstein gaben mit „Rescue“ im letzten Jahr ihren Einstand auf Hopeless Records. Ein solides Album, aber auch sicherlich nicht ihr stärkstes. Es schien fast, als habe die Band sich in eine kreative Sackgasse manövriert. Jetzt war es an der Zeit

    Dieser Artikel wurde 86 mal gelesen

    Social:
    Userbewertung:
    Kaufen:
    Vorschau:

    (tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

    weitere Artikel: Interview: Kurzes Interview mit Sänger Shane zu Short Songs. (2012)
    Review: When Broken is Easily Fixed, 2003 (rg)
    Review: Discovering The Waterfront, 2005 (rg)
    Review: 18 Candles: The Early Years, 2006 (rg)
    Review: Arrivals And Departures, 2007 (rg)
    Review: A Shipwreck In The Sand , 2009 (rg)
    Review: Decade Live At The El Macambo, 2010 (rg)
    Review: Rescue, 2011 (rg)

    Kommentar schreiben

    Name:

    Kommentar:

    Sicheheits-Code: CAPTCHA Image Reload Image

    Code eingeben: