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Heaven Shall Burn - Veto

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 19.04.2013 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2013

Nachdem mit „Invictus“ die „Iconoclast“-Trilogie ja abgeschlossen war, blieb abzuwarten, ob die Thüringer auf ihrem siebten Studioalbum nicht nur thematisch zu neuen Ufern aufbrechen würden. Um das gleich vorweg zu nehmen: sie haben sich nicht neu erfunden, aber das Geunke von wegen Stagnation, das aus manchen Ecken in Verbindung mit „Invictus“ zu hören war, dürfte den unkenden Amphibien direkt im Halse stecken bleiben. „Veto“ ist ein Meisterwerk. Angefangen vom ungewöhnlichen Artwork, dem wuchtigen und doch präzisen Sound (hausgemacht von den Gitarristen im eigenen Chemical Burn Studio und gemischt und gemastert von Tue Madsen), bis hin zum abwechslungsreichen Songmaterial und den vielen textlich angeschnittenen Themen, besser hätte man das Album nicht machen können. Heaven Shall Burn bekennen sich deutlich zu ihren Wurzeln (ein Song wie, bzw. Teile von „You Will Be Godless“, hätte man auch vor fast zehn Jahren auf „Antigone“ finden können). Neu dagegen ist ein Song wie „Die Stürme rufen Dich“, der nicht nur (wie vorher auch schon „Endzeit“) einen deutschen Titel trägt, sondern auch viel deutschen Text enthält. Die Keyboardpassagen beim Überhit „Hunters Will Be Hunted“ erinnern dezent an In Flames und auch sonst hinterlässt Erode, das Elektro-Projekt von Gitarrist und Produzent „Ali“ Dietz, hier und da seine Spuren. Eine Überraschung ist auch die Neubearbeitung eines Blind Guardian-Songs. Ich schreibe bewusst nicht Coverversion, denn hier spielt eben nicht Band A einen Song von Band B nach. Zusammen mit Blind Guardian Sänger Hansi Kürsch wird der Track ganz neu geboren, beeindruckend und mehr als gelungen! Auf der regulären Version des Albums bildet „Beyond Redemption“ einen wunderbar melancholischen Schlusspunkt, bei dem Marcus Bischoff sich sehr zurücknimmt und eine streckenweise schon fast Steve-Vai-artige Sologitarre die Hauptrolle spielt. Auf der limitierten Version gibt’s mit „European Superstate“ die nächste unerwartete Coverversion. Der Song ist im Original von Killing Joke, allerdings nicht auf einem ihrer ersten Alben, auf die sich ja ganze Heerscharen von Bands berufen, nein, der Song ist vom 2010er „Absolute Dissent“ und ich hätte hinter dieser Version sicher nicht Heaven Shall Burn erkannt. Zudem gibt es dann noch eine Bonus-CD mit einem Livemitschnitt der 500. Show, die sie Ende 2012 in Saalfeld gespielt haben. In der Limited Deluxe Edition ist das alles dann in 'ner sehr schicken Box, samt einer Remix-CD, Gürtel, signiertem Poster, Schlüsselanhänger, Trillerpfeife und einem laminierten Pass (mit dem man an 'ner Verlosung zu nem Meet&Greet auf der Tour im Herbst teilnimmt) enthalten. Und je nachdem, wo man diese Box ersteht (EMP, Amazon, Blast etc.), ist dann noch weiteres Gedöns dabei. (tj)

2013-04-21 Helldriver Magazine Nachdem mit „Invictus“ die „Iconoclast“-Trilogie ja abgeschlossen war, blieb abzuwarten, ob die Thüringer auf ihrem siebten Studioalbum nicht nur thematisch zu neuen Ufern aufbrechen würden. Um das gleich vorweg zu nehmen: sie haben sich nicht neu erfunden, aber das Geunke

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Interview mit Heaven Shall Burn Drummer Matthias (2004)
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Interview: AusfĂĽhrliches Interview mit Gitarrist Maik zu Iconoclast. (2008)
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Review: Antigone, 2004 (rg)
Review: Deaf To Our Prayers, 2006 (rg)
Review: Iconoclast (Part 1: The Final Resistance), 2008 (rg)
Review: Iconoclast (Part 1: The Final Resistance), 2008 (tj)
Review: Iconoclast II - Bildersturm (The Visual Resistance), 2009 (rg)
Review: Invictus, 2010 (rg)
Live-Review: 28.09.2005, Stuttgart - Universum