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Naglfar - Teras

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 26.03.2012 •  Genre: Black-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2012

Das letzte Album der schwedischen Finstermetaller von Naglfar liegt bereits fünf Jahre zurück. Die Band hat in der Vergangenheit vor allem musikalisch in der Black-Metal Szene geglänzt, ohne mit einem aufgesetzten Image kokettieren zu müssen. Jetzt haben sich die Jungs um Oberbösewicht Kristoffer Olivius wieder aufgerappelt und legen ein neues Album vor. Die Band bezeichnet die lange Abstinenz lakonisch als kreative Pause. Aus dieser scheint sie in der Tat neue Kraft geschöpft zu haben, denn „Teras“ klingt unglaublich wild, energisch und bösartig ohne dabei plump, sondern im Gegenteil sehr filigran und kunstvoll zu wirken. Sie haben ihre Spielart des Black-Metals, der musikalisch in der Nähe von Dissection steht und Überschneidungen mit schwedischem Death-Metal aufweist, weiter verfeinern können. Es haben sich dieses Mal richtige Hits ins Album eingeschlichen. Songs wie „III: Death Dimension Phantasma“, „Bring Out Your Dead“ oder “Invoc(H)ate†verfügen über äußerst eingängige Refrains. Es werden Melodien mit gnadenloser Raserei kombiniert, eiskaltes Riffing trifft auf atmosphärische Momente und die bitterbösen Vocals von Kristoffer Olivius runden den Sound ab. Insgesamt wirken Naglfar etwas zugänglicher, ohne dabei jedoch Kompromisse einzugehen. Das Line-up wurde übrigens auf drei Mann reduziert und man beschäftigt keinen festen Drummer mehr. Eingespielt wurde das Schlagzeug von ex-Soilwork Drummer Dirk Verbeuren. Die Produktion ist ebenfalls über alle Zweifel erhaben. So ist „Teras“ ein absolut rundes Album geworden, auf das man gerne auch mal fünf Jahre warten konnte. Hoffentlich erscheint das nächste Werk jetzt wieder schneller. (rg)

2012-03-24 Helldriver Magazine Das letzte Album der schwedischen Finstermetaller von Naglfar liegt bereits fünf Jahre zurück. Die Band hat in der Vergangenheit vor allem musikalisch in der Black-Metal Szene geglänzt, ohne mit einem aufgesetzten Image kokettieren zu müssen. Jetzt haben sich die Jungs

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Sheol, 2003 (rg)
Review: Pariah, 2005 (rg)
Review: Harvest, 2007 (rg)