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Naglfar - Pariah

Label: Century Media  •  Genre: Black/Death Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Juni 2005

Die schwedische Truppe Naglfar steht seit ihrem Debüt “Vittra†für eine meisterhafte Kreuzung von majästetischem Black Metal und melodischem Death Metal. Auch ihr mittlerweile viertes Album „Pariah“ verfolgt diesen stilistischen Weg weiter. Die Band kombiniert das Beste aus beiden Welten. Die rasenden Beats, klirrend kalte Riffs sowie den fiesen Keifgesang vom Black Metal auf der einen Seite und die direkte Brutalität sowie die filigranen Gitarrenharmonien des Gothenburg Sounds auf der anderen. Düster und brutal aber doch melodisch und kunstvoll sind Naglfar und begeben sich damit auf dünnes Eis das jedoch nie bricht. Nebenbei meistert es die Band gar den Songs einen hohen Wiedererkennungswert zu verpassen. Erinnerungen an Dissection oder auch Satyricon flammen immer wieder auf, ohne dass der Band jedoch ihre eigene Identität flöten geht. Fans der Band wird vielleicht auffallen, dass es einen Wechsel am Mikro gab. Gründungsmitglied Jens Ryden musste die Band verlassen und somit hat Bassist Kristoffer W. Olivius den Job übernommen der durch seine Zeit bei Setherial genügend Erfahrung in diesem Bereich hat und seinen Job überaus gut macht. Sein böses Keifen geht durch Mark und Bein. „Pariah“ ist seit langem mal wieder ein wirklich starkes Album aus dem Black-Metal Bereich. (rg)

Helldriver Magazine Die schwedische Truppe Naglfar steht seit ihrem Debüt “Vittra†für eine meisterhafte Kreuzung von majästetischem Black Metal und melodischem Death Metal. Auch ihr mittlerweile viertes Album „Pariah“ verfolgt diesen stilistischen Weg weiter. Die Band kombiniert das Beste aus beiden Welten.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Sheol, 2003 (rg)
Review: Harvest, 2007 (rg)
Review: Teras, 2012 (rg)