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A Day To Remember - What Sepreates Me From You

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 16.11.2010 •  Genre: Metalcore/Pop-Punk  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2010

A Day To Remember melden sich nach dem Erfolgsalbum “Homesick” mit ihrem neuen, mittlerweile dritten Album zurück. Die Band ist ihrem Stil, der Fusion von Pop-Punk und Metalcore, voll treu geblieben. Fette Moshriffs und Breakdowns treffen auf fluffige Melodien und eingängige Gesangslinien mit Pop-Appeal. „What Sepreates Me From You“ hat rein stilistisch all das was den Vorgänger ausmachte und der erste Höreindruck scheint auch zu bestätigen, dass die neuen Songs ähnliches Hit-Potential haben. Doch dann passiert einfach nichts mehr. Zwar gehen Songs wie „All I Want“ oder „Better Off This Way“ gut ins Ohr und „2nd Sucks“ und „Sticks & Bricks“ warten mit coolen Moshparts auf, doch insgesamt fehlt der Platte einfach das gewisse Etwas. Die neuen Songs reichen trotz aller Qualitäten zu keiner Zeit an die Tracks von „Homesick“ heran. Die Tatsache, dass sie dich Band darüber hinaus nahezu 1:1 wiederholt, ist dem Ganzen auch nicht gerade zuträglich. „What Sepreates Me From You“ ist sicher kein schlechtes Album, es fällt jedoch deutlich hinter dem Vorgänger zurück und dürfte insbesondere Fans mit hohen Erwartungen enttäuschen. A Day To Remember sind aber trotz allem noch eine sehr sympathische Band, die Härte und Melodie auf eine sehr charmante Art und Weise verschmelzt. Spätestens mit dem nächsten Album sollte sich die Band aber etwas einfallen lassen um auch langfristig bestehen zu können. (rg)

2010-11-20 Helldriver Magazine A Day To Remember melden sich nach dem Erfolgsalbum “Homesick” mit ihrem neuen, mittlerweile dritten Album zurück. Die Band ist ihrem Stil, der Fusion von Pop-Punk und Metalcore, voll treu geblieben. Fette Moshriffs und Breakdowns treffen auf fluffige Melodien und

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: For Those Who Have Heart, 2007 (rg)
Review: Old Record, 2008 (rg)
Review: Homesick, 2009 (rg)
Review: Common Courtesty, 2013 (rg)