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One Bullet Left - same Demo 2005

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2005

One Bullet Left existieren erst seit Anfang 2005 und legen mit ihrer selbstbetitelten vier Song CD auch schon ihre erste Veröffentlichung, in Eigenregie, vor. Der Silberling bringt es immerhin auf 16 Minuten. In der Eigenbeschreibung schreibt man „...ein gewisses Maß an Eigenständigkeit. Der Stil der Band ist eine Mischung aus Metal und Hardcore, dem sowohl eingängige Melodien als auch treibende Mosh-Parts anhaften und somit dem Hörer eine gewisse Abwechslung bietet.“ Das trifft es in diesem Fall ganz gut. Bei den Melodien hapert es noch ein wenig, zumindest die clean gesungenen Passagen können nicht überzeugen, während die geschrieenen durchaus ziemlich gut sind. Wenn sie mit der Mischung aus Metal und Hardcore dann noch Metalcore meinen stimme ich zu, denn das genau liefern die fünf jungen Herren hier ab. Die meiste Zeit geht es recht heftig, schnell und böse zur Sache. Dann klingt die ganze Schose auch für eine erste Veröffentlichung schon sehr professionell. Vom Sound her sind die vier Songs sehr metallastig. Die Gitarrenarbeit enthält zahlreiche Thrashmetal-Parts a là Cataract, Dark Day Dungeon oder frühe Caliban. Zusätzlich sind jede Menge Moshparts in die Songs eingearbeitet. Bei Nichtvorhandensein dieser, würde die Bezeichnung Metal besser passen als Metalcore. Wenn die melodischen Parts nicht so schwach wären, würde es glatt Punkteerhöhung geben. Für die nächste Veröffentlichung wäre ein bisschen mehr Abwechslung auch nicht schlecht. (mo)

Helldriver Magazine One Bullet Left existieren erst seit Anfang 2005 und legen mit ihrer selbstbetitelten vier Song CD auch schon ihre erste Veröffentlichung, in Eigenregie, vor. Der Silberling bringt es immerhin auf 16 Minuten. In der Eigenbeschreibung schreibt man „...ein gewisses Maß

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Invisible Fleshwounds, 2007 (rg)
Review: Armageddon Sunrise, 2010 (jh)