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Against Me! - Searching For A Former Clarity

Label: Fat Wreck  •  Genre: Punk  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2005

Als Schreiber ist man im Nachhinein nicht immer mit der eigenen Plattenrezession zufrieden. Trotz aller Anstrengungen stellen sich manchmal Platten die man abgefeiert hat im Dauertest als doch nicht so toll heraus und oft stellt man fest, dass man eine Platte viel zu schlecht hat wegkommen lassen. Das letzte Album von Against Me aus Gainsville Florida “The Eternal Cowboy” ist ein Beispiel für letzteres. Zwar erkannte ich damals, dass die Band das gewisse Etwas und Potential hat, speiste sie aber mit 4 Punkten ab. Da wäre ich heute spendierfreudiger. Mit dem aktuellen Album der Band ist ein solcher Fehler jedoch ziemlich ausgeschlossen. Die Band hat sich noch mal ordentlich gesteigert und hat ein fesselndes und mitreißendes Album geschaffen das sich im Grenzbereich des Punks abspielt. Deutliche Einflüsse aus Folk, Blues und Country fließen mit einer rotzigen Punk-Attitüde zusammen. Ein Bastard aus The Weakerthans, Hot Water Music und Dropkick Murphys ohne Dudelsack trifft es ganz gut. Die Songs sind meist ein gutes Stück ruhiger als beim Vorgänger und erinnern nicht selten an Singer/Songwriter Stücke. Gleich der Opener „Miami“ ist ein Hit und selbst der dezente Bläsereinsatz passt in diesem Stück bestens. Die Songs verfügen über coole Melodien, reichlich Tiefgang, mitreißenden Arrangements und intelligent-zynische Texte. Mit dem Songtitel „Even At Our Worst We´re Still Better Than Most (The Roller)“ bringt es die Band selbst auf den Punkt und hat völlig recht. Hauptverantwortlich für diesen Effekt ist sicher auch das energisch, schräge aber ausdrucksstarke Organ von Sänger Tom. Es braucht schon eine gewisse Zeit bis die Platte sich in ihrer vollen Pracht entfaltet, aber dann ist „Searching For A Former Clarity“ eines dieser großartigen Alben das den Hörer völlig Vereinnahmt. Deshalb dieses Mal auch die Höchstpunktzahl. (rg)

Helldriver Magazine Als Schreiber ist man im Nachhinein nicht immer mit der eigenen Plattenrezession zufrieden. Trotz aller Anstrengungen stellen sich manchmal Platten die man abgefeiert hat im Dauertest als doch nicht so toll heraus und oft stellt man fest, dass man eine

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: As The Eternal Cowboy, 2003 (rg)
Review: Americans Abroad: Live In London, 2006 (rg)
Review: New Wave, 2007 (rg)
Review: The Original Cowboy, 2009 (rg)
Review: White Crosses, 2010 (rg)
Live-Review: 07.11.2011, Zrich - Abart