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Sepcys - Evolution Of Fake

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Modern Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2006

So solls sein. Nach ihrer ersten EP “Septic Death” 2002, folgte zwei Jahre später wieder ne EP (“No Love Like Hate”) und weitere zwei Jahre später gibt es jetzt also ihr erstes komplettes Album, das Debut. Rein optisch schon sehr schön hochwertig, das Design hat Phil von NME.Mine übernommen der u.a. auch schon das aktuelle Koroded-Album gestaltet hat. Aufgenommen haben sie mit Achim Lindermeir im Piranha Studio in Karlsdorf und auch das war offenbar eine gute Wahl, denn der Sound ist sehr fett und zum Genre passend geworden. In 40 Minuten bringen es die Jungs (sie sind gerade mal etwas über zwanzig) aus dem Ulmer Raum auf ganze zwölf Songs und brauchen sich damit weder regional noch national zu verstecken. Sie präsentieren auf ihrem Debut modernen Metal mit zeitgemäßen Elementen aus New Metal, Hardcore und ab und an auch etwas Emo. Hier wird jede Menge Aggression ausgelebt und Sänger Andi kann sowohl kraftvoll schreien als auch melodiös singen. Anspieltipps und meine persönlichen Favoriten sind “See Me Grow” (Stampfer mit sehr eingängigem Refrain) und “4H EVE” (schön abwechslungsreich). Auf ihrer Homepage www.sepcys.de nennt nur ein Musiker Slipknot als eine seiner Lieblingsband, da hätte ich jetzt vermutet, dass die öfter genannt werden, denn die hör ich schon ab und zu raus... Nichtsdestotrotz: eindeutige Empfehlung sich die Band mal anzuhören, gerne auch live, gute Gelegenheit wäre da z.B. ihre Releasparty im Ulmer Roxy dieser Tage! (tj)

Helldriver Magazine So solls sein. Nach ihrer ersten EP “Septic Death” 2002, folgte zwei Jahre später wieder ne EP (“No Love Like Hate”) und weitere zwei Jahre später gibt es jetzt also ihr erstes komplettes Album, das Debut. Rein optisch schon sehr

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: No Love like Hate, 2004 (tj)