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    SEPCYS - No Love like Hate

    Label: Eigenproduktion  •  Genre: New Metal  •  Wertung:5,5 / 7

    User-Wertung: keine  •  April 2004

    Nachdem 2001 als erstes Lebenszeichen der Ulmer die 3-Song EP “Septic Death” erschienen ist, legen sie hier eine weitere EP vor, diesmal mit vier Songs. Trotz ihres jugendlichen Alters (keiner ist älter als 20!) können sie schon auf den ein oder anderen Erfolg verweisen: Supportshows für u.a. die Emil Bulls, Ektomorf, Crosscut und der Gewinn des Ulmer Nachwuchsfestivals „Szene-Star“ stehen auf der Haben-Seite. Die eben genannten Bands lassen es schon erahnen: die vier enthaltenen Songs sind stilistisch im New-Metal verwurzelt, sind aber weit davon entfernt zur bloßen Kopie von Szenengrößen zu geraten. Die tief heruntergestimmten Gitarren, die an Slipknot erinnern, wissen ab und an durch eher untypische Gothic-Metal-Elemente zu überraschen. Von den enthaltenen Songs möchte ich hier gar keinen herausheben, denn sie befinden sich qualitativ alle auf einem ähnlichen Level und sind durchweg sehr gut produziert. Auch der Gesang passt sich gut in den Gesamtsound ein, wirkt zwar ab und an noch etwas unsicher, ist aber sehr kraftvoll. Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit die Band live zu erleben und war mehr als überrascht von der Wucht, die sie live zustande bringen, klar klingt noch einiges nach offensichtlichen Einflüssen wie Slipknot und teilweise auch Chimaira, aber die Jungs sind ja gerade erst am Anfang ihres Schaffens und das ist auf jeden Fall mal ein fetter Schritt in die richtige Richtung! Infos gibt’s auch im Internet unter www.sepcys.de (tj)

    0000-00-00 Helldriver Magazine

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    (tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

    weitere Artikel: Review: Evolution Of Fake, 2006 (tj)

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