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Swallow The Sun - The Morning Never Came

Label: Firebox  •  Genre: Death/Doom-Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2003

Swallow The Sun aus Finnland erinnern mich irgendwie an Hypocrisy Songs wie “The Abyys†oder die Band Winter. Geboten wird schleppend langsamer Death Metal mit ultratiefen Growls und opulentem Einsatz von majestätischen Keyboards. Dadurch wird eine beklemmende, düstere Atmosphäre kreiert die dichter kaum sein könnte. Aufgelockert wird das Ganze hier und da durch coole Melodien der Marke In Flames. Wenn man es kaum noch erwartet taucht auch etwas melodischer Gesang auf, was den Songs sehr gut tut. Das einzige Problem der Platte ist, dass sich die Songs stellenweise sehr ähneln bzw. das Tempo ist immer dasselbe. So fängt die Scheibe ungefähr bei der Hälfte an mich leicht zu langweilen. Die Songs an sich sind aber keinesfalls schlecht. Das Songwriting ist wie ich finde recht originell und auch die Produktion ist absolut stimmig. Wahrscheinlich muss man einfach in der richtigen Stimmung für den Sound sein. Wer sich also mal so richtig der düsteren Melancholie hingeben will und über etwas Ausdauer verfügt wird mit dieser Platte sicher seinen „Spaß“ haben. (rg)

Helldriver Magazine Swallow The Sun aus Finnland erinnern mich irgendwie an Hypocrisy Songs wie “The Abyys†oder die Band Winter. Geboten wird schleppend langsamer Death Metal mit ultratiefen Growls und opulentem Einsatz von majestätischen Keyboards. Dadurch wird eine beklemmende, düstere Atmosphäre kreiert

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Hope, 2007 (tj)
Review: Plague Of Butterflies, 2008 (tj)
Review: Emerald Forest And The Blackbird, 2012 (tj)