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Vallenfyre - Splinters

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 12.05.2014 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 4.5 (2)  •  Mai 2014

Bei Vallenfyre handelt es sich um das künstlerische Kind von Greg Mackintosh, der ansonsten besser bekannt ist als Gitarrist und Hauptsongwriter bei Paradise Lost. Er hat Mitglieder von Bands wie My Dying Bride, At The Gates und Doom um sich gesammelt. Das erste Album „A Fragile King“ stieß allerorts auf viel Gegenliebe, Mackintosh ließ darauf den Doom/Death/Crust-Sound seiner Jugend wieder aufleben. Diesen Old-School-Sound führt die Band nun auf dem zweiten Album konsequent weiter. Insgesamt ist das neue Werk eine Ecke abwechslungsreicher als sein Vorgänger. Mit „Scabs“ legt die Truppe gleich recht derb und ein ganzes Stück flotter als erwartet los. Schnelle Blastbeats und Songs, die eher in der Crustpunk-Ecke stehen, wie „Instinct Slaughter“, finden sich ebenso wieder wie „Bereft“, ein wahres Doom-Monster. Die eindeutige Handschrift von Mackintosh, und damit Referenzen zu seiner Hauptband, ist allgegenwärtig, lässt sich aber mal leichter mal weniger leicht entziffern. Im Vergleich zum Vorgänger spielt die druckvolle Produktion aus dem Hause Kurt Ballou (Converge) in einer ganz anderen Liga. Obwohl sie sehr viel besser und transparenter ist, verliert die Band nichts von ihrem Old-School-Charme. Auf „Splinters“ befinden sich elf grandiose Tracks, die allen Death-Metal-Fans Freudentränen in die Augen treiben dürften. Egal ob im oberen oder unteren Tempobereich, die Band ist jederzeit bombenstark und liefert hier weit mehr ab als nur ein Album, das alten Klassikern Tribut zollt. Die Scheibe hat selbst das Zeug zum Klassiker. (rg)

2014-05-08 Helldriver Magazine Bei Vallenfyre handelt es sich um das künstlerische Kind von Greg Mackintosh, der ansonsten besser bekannt ist als Gitarrist und Hauptsongwriter bei Paradise Lost. Er hat Mitglieder von Bands wie My Dying Bride, At The Gates und Doom um sich

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: A Fragile King, 2011 (rg)