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Iwrestledabearonce - Late For Nothing

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 12.08.2013 •  Genre: Chaoscore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2013

Trotz ihres sehr unzugänglichen Sounds haben Iwrestledabearonce sich mit ihren ersten beiden Platten und beharrlichem Touren einen immer größeren Bekanntheitsgrad erarbeitet. In jeder Bandkarriere ist jedoch das dritte Album bekanntlich oft das entscheidende. Vor genau dieser Hürde steht nun die Band aus Louisiana. Zu allem Überfluss verlies Bandgründerin und Sängerin Krysta Cameron 2012 die Band aufgrund ihrer Schwangerschaft. Ersatz haben die verbliebenen Jungs in der kanadischen Sängerin Courtney LaPlante gefunden. Diese bringt einigen frischen Schwung in die Band. Das auffälligste am neuen Album ist, dass Iwrestledabearonce sich nun deutlich zugänglicher geben. Einerseits sind sie ihrem Stil als Mischung aus Grindcore, Elektro und Melodie treu geblieben. Die Songs stecken nach wie vor voller wilder Gitarrenflitzereien, derbem Geschrei und wirren Eletronika. Dennoch wirkt alles etwas glatter und klarer. Auch die Anzahl der melodischen Momente wurde deutlich erhöht. Durch die äußerst kraftvolle Stimme von LaPlante bekommt der melodische Gesang mehr Gewicht als bisher. So haben fast alle neuen Songs überraschend eingängige Refrains die wie aus einem Guss in die wilden Songs eingebettet sind. Dabei entsteht aber nie der Eindruck, dass die Band ihren eigenwilligen Stil verwässert oder ein Stück aufgibt. Stattdessen wirkt es eher wie eine Verfeinerung desselben. „Late For Nothing“ zeigt die Band somit deutlich gereifter und für eine große Zukunft gerüstet. (rg)

2013-08-04 Helldriver Magazine Trotz ihres sehr unzugänglichen Sounds haben Iwrestledabearonce sich mit ihren ersten beiden Platten und beharrlichem Touren einen immer größeren Bekanntheitsgrad erarbeitet. In jeder Bandkarriere ist jedoch das dritte Album bekanntlich oft das entscheidende. Vor genau dieser Hürde steht nun die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: It´s All Happening, 2009 (rg)
Review: Ruining It For Everybody, 2011 (rg)