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Hacride - Back To Where You´ve Never Been

Label: Indie Recordings  •  VÖ-Datum: 22.04.2013 •  Genre: Metal  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2013

Hacride aus Frankreich haben sich mit ihren bisherigen drei Alben im Underground einen soliden Namen erarbeitet. Jetzt sind sie neu bei Indie Recordings untergekommen, wo sie nun ihr viertes Album veröffentlichen. Die Band hat sich über die Jahre hinweg stetig weiterentwickelt und ihren Stil als Mischung aus modernem Metal, Thrash, Prog-Metal und Indie Rock immer weiter verfeinert. Zuletzt gab es ein paar Veränderungen um Lineup. So wurde neben dem Drummer auch der Frontmann ausgetauscht. Beide Neuzugänge füllen ihren Posten sehr souverän. Insbesondere der neue Sänger Luis Roux sorgt dank seiner vielfältigen Stimme dafür, dass man seinen Vorgänger nicht vermisst. Die neuen Songs präsentieren Hacride weiter gereift. Sie wirken weniger sperrig als die des Vorgängers, sind aber dennoch keineswegs einfache Kost. Gemeinsamkeiten mit den Landsmännern von Gojira sind auf dem Album durchaus zu finden, stehen allerdings nicht im Vordergrund. Hacride klingen hier offener und insgesamt melodischer. Insbesondere bekommt melodischer Gesang eine recht tragende Rolle, wobei auch Hacride genau wissen wie man Zähne zieht. Auf „Back To Where You´ve Never Been“ gibt es einige wirklich starke Momente. Songs wie „Ghosts Of The Modern World“, „Overcome“ oder „To Numb The Pain“ können sich sehen lassen und auch der Rest der Platte ist alles andere als schwach. Dennoch fehlt es oft an dem gewissen Etwas, welches die Band auf die nächste Stufe heben würde. So ist das Album sicherlich eine interessante Scheibe einer erfreulich eigenständigen Band, insgesamt aber dennoch kein Pflichtkauf. (rg)

2013-05-18 Helldriver Magazine Hacride aus Frankreich haben sich mit ihren bisherigen drei Alben im Underground einen soliden Namen erarbeitet. Jetzt sind sie neu bei Indie Recordings untergekommen, wo sie nun ihr viertes Album veröffentlichen. Die Band hat sich über die Jahre hinweg stetig

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Amoeba, 2007 (tj)