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J.B.O. - 2000 Jahre J.B.O.

Label: Megapress  •  VÖ-Datum: 21.05.2010 •  Genre: Blödel Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2010

Null ist gleich nix, insofern auch kein Drama, dass sich da zwei Nullen zu viel im Albumtitel eingeschlichen haben. Aber auch zwei Dekaden sind doch schon ganz respektabel für eine Klamauk-Truppe wie die Franken vom James Blast Orchester. Anlass genug sich selbst und die tausenden Fans zu feiern und ein Livealbum zu veröffentlichen. In Bamberg vor offenbar proppenvollem Haus mitgeschnitten, ist der Sound zwar nicht immer gar so fett, aber das spricht wohl eher für 'ne ehrliche Liveplatte ohne umfangreiche Nachbesserungsarbeiten als für mangelnde Professionalität. Mit Spaßbands ist es ähnlich wie mit Humor im Fernsehen, manche finden halt Mario Barth toll und andere stehen dann doch eher auf Harald Schmidt… Deswegen hat Herr Barth natürlich trotzdem seine Daseinsberechtigung – ich muss mir den ja nicht anschauen. Wie bei allen Produkten aus dem pinken Frankenhaus lautet das Fazit hier also: Geschmackssache. Wenn man sich heutzutage aber schon 'nen Livemitschnitt holt, dann doch gleich in der kompletten Version, also zusammen mit der DVD. Wie kommt man denn bitte auf die Idee Nicoles Grandprix-Hit „Ein bisschen Frieden“ a la Rammstein zu verwursten? Hat was… (tj)

2010-06-30 Helldriver Magazine Null ist gleich nix, insofern auch kein Drama, dass sich da zwei Nullen zu viel im Albumtitel eingeschlichen haben. Aber auch zwei Dekaden sind doch schon ganz respektabel für eine Klamauk-Truppe wie die Franken vom James Blast Orchester. Anlass genug

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: I Don’t Like Metal… I Love It!, 2009 (tj)