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J.B.O. - I Don’t Like Metal… I Love It!

Label: Megapress  •  VÖ-Datum: 14.08.2009 •  Genre: Blödel Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2009

Humor ist ja immer relativ, Mario Barth z.B. hat ja auch viel Erfolg und das ist mir bis zu einem gewissen Grad auch völlig schleierhaft. Auch die Blödelband J.B.O. hat es weit gebracht mit ihrer ureigenen Art, bekanntes Liedgut durch den Metal-Fleischwolf zu wursten und das hab ich bisher auch null verstanden – sie haben es einem aber auch nicht leicht gemacht mit diesen ekligen rosa Klamotten... Dreimal dürft Ihr raten, welche Farbe die Bandinfo hat, die der Promo beilag? Eben! Man muss auch gar nicht lange grübeln, welcher Song wohl Pate für den Titeltrack stand. „I Don’t Like Metal… I Love It!“ ist das erste Album der Franken, das ich komplett durchgehört habe, und es war längst nicht so schlimm wie befürchtet; ich gestehe: manchmal musste ich sogar lachen. Fakt ist, dass sie das unterm Strich richtig gut machen und dass sie dabei durchaus auch politisch (!) sind, Titel wie „Hitler hatte keinen Sex“ oder auch „Angie“ im Stile Falcos „Jeannie“ – das hat schon was. „Geh mer halt zu Slayer“ statt „Vamos a la Playa“, „Glenn Leipzig: Mudder“ braucht man nicht zu erklären, recht cool auch noch „Der Ossis sucht das Glück“ auf die Titelmelodie der Zeichentrickserie Herr Rossi. Die Grundidee von „Dio in Rio“ kennt man von den Sportfreunden Stiller, bei denen hieß das „Pogo in Togo“ glaub ich, aber die Erlanger verwandeln sicherer, ich sag nur Biohazard im Spessart bzw. Korn in Paderborn! Manche Tracks wie z.B. „Das Eine“ find ich dagegen nicht gar so prall und mehr als einmal ist das alles wohl auch nicht ganz so lustig. (tj)

2009-09-05 Helldriver Magazine Humor ist ja immer relativ, Mario Barth z.B. hat ja auch viel Erfolg und das ist mir bis zu einem gewissen Grad auch völlig schleierhaft. Auch die Blödelband J.B.O. hat es weit gebracht mit ihrer ureigenen Art, bekanntes Liedgut durch

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: 2000 Jahre J.B.O., 2010 (tj)