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Twelve Tribes - The Rebirth of Tragedy

Label: Roadrunner Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2004

Da haben Roadrunner erneut ein gutes Händchen bewiesen als sie die Bands vom amerikanischen Ferret Music Label lizensierten. Nachdem ja bereits Killswitch Engage aus dem selben Stall stammen, geht es hier auch wieder grob in Richtung Metalcore. Die Betonung liegt in diesem Fall aber mehr auf Core, denn die Herren bemühen sich um ihre ganz eigene Hardcore-Definition und haben sich auch ganze zwei Jahre Zeit genommen um an „The Rebirth of Tragedy“ zu feilen. Herausgekommen ist eine sehr interessante Scheibe, allerdings auch ein rechter Brocken, da wenig Kontraste vorhanden sind und sich die Songs alle auf ähnlich hohem Niveau bewegen. In den Songs passiert sehr viel, es gibt dementsprechend viel zu entdecken und die Platte hat eine sehr hohe „Langzeitmotivation“. Es fällt jedoch selbst nach mehrmaligem Hören schwer irgendwelche Songs herauszuheben und da muss man dann wohl auch mit der Kritik ansetzen, ein paar kontrastierende Parts a la Killswitch Engage, oder ein paar eingängige Passagen von Sänger Adam Jackson hätten nicht geschadet. So ist man immer etwas erschlagen, wenn man das Album gehört hat, was jetzt aber keinesfalls negativ gemeint ist! Die Band tourte in der Vergangenheit u.a. mit Poison The Well, Blood Has Been Shed und Every Time I Die und es bleibt zu hoffen, dass sie auch den Weg auf hiesige Bühnen finden. (tj)

Helldriver Magazine Da haben Roadrunner erneut ein gutes Händchen bewiesen als sie die Bands vom amerikanischen Ferret Music Label lizensierten. Nachdem ja bereits Killswitch Engage aus dem selben Stall stammen, geht es hier auch wieder grob in Richtung Metalcore. Die Betonung liegt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Midwest Pandemic, 2006 (rg)