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Twelve Tribes - Midwest Pandemic

Label: Ferret Music  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 5.5 (1)  •  Oktober 2006

Die US-Truppe Twelve Tribes konnten mit ihrem letzten 2004 erschienenen Album „The Rebirth Of Tragedy“ und Touren mit Killswitch Engage, 36 Crazyfists und Every Time I Die einige Fans sammeln. Auch wenn der große Erfolg ausblieb war klar, dass hier eine starke Band heranwächst. In den zwei Jahren seither ist die Band tatsächlich noch einmal gewaltig gewachsen. Das neue Album „Midwest Pandemic“ zeigt die Band vielschichtiger und ausgereifter denn je. Ihr Sound ist heftig und emotional, tritt mächtig Arsch, kommt aber fast ohne gängige Metalcore-Anleihen aus. Viel eher überträgt die Band den New-School Sound der 90er in die heutige Zeit. In ihrem Sound werden Versatzstücke aus Chaoscore mit reichlich Noisecore angereichert und mit einer Hardcore Attitüde vermengt. Dazu gesellt sich eine mal unterschwellige, mal überwältigende Melodieführung der Marke Shai Hulud. Shouter Adam Jackson klingt jederzeit absolut engagiert und überzeugend. Ob nun bei markerschütternden Schreien oder melodischem singen, was übrigens nur dann zum Einsatz kommt wenn es nötig ist. Von einer Pop-Chourus Übersättigung kann hier nicht die Rede sein. Die Twelve Tribes fahren hier ein Ideenfeuerwerk auf wie man es immer seltener hört. Da haut die Band im einen Moment derb auf die Glocke um im nächsten in fast sphärischen Noiseorgien schwelgt. Das Album ist jederzeit spannend und fordernd, bietet aber auch genügend Ankerpunkte mit hohem Wiedererkennungswert zum genießen. Perfekt balanciert die Band Spannungsbögen aus und liefert immer wieder neue Impulse. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Jungs bald wieder auf deutschen Bühnen blicken lassen. Mit „Midwest Pandemic“ haben sie auf jeden Fall ein großartiges Album im Rücken. (rg)

Helldriver Magazine Die US-Truppe Twelve Tribes konnten mit ihrem letzten 2004 erschienenen Album „The Rebirth Of Tragedy“ und Touren mit Killswitch Engage, 36 Crazyfists und Every Time I Die einige Fans sammeln. Auch wenn der große Erfolg ausblieb war klar, dass hier

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Rebirth of Tragedy, 2004 (tj)