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Trigger the Bloodshed - Purgation

Label: Rising Records  •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Trigger The Bloodshed von der britischen Insel sind eine der verheißungsvollsten Bands auf Rising Records. Geboten wird hier ultrabrutaler Death-Metal mit Grindcore Anleihen. Die Truppe orientiert sich vor allem an der US-Schule und an Bands wie Kataklysm, Hate Eternal oder Cannibal Corpse. Das Gaspedal wird meist bis zum Anschlag durchgedrückt. Die Drums sind stellenweise so schnell, dass ich kaum glauben kann, dass sie wirklich von Menschenhand gespielt wurden. Die Gitarrenarbeit ist wirr und extrem frickelig. Immer dann wenn die Band aus diesen Inferno-artigen Parts in gedrosselte, mächtige Grooves übergeht, entfaltet sich die wahre Stärke der Band. Dann ist auch mal etwas Platz für minimale Melodien und es darf eine kleine Sekunde verschnauft werden, bevor die Band erneut zum Angriff bläst. Die Vocals wechseln zwischen tiefen Grunts und heiserem Geschrei hin und her. Die Truppe ist aber trotz des kompromisslosen Sounds auf Abwechslung bedacht. So gibt es ab und zu kleine Zwischenspiele in denen man es ruhig angehen lässt. Dies sollte über die gesamte Laufzeit allerdings noch etwas ausgeweitet werden, denn genau hier liegt das Problem: Die Band müsste die einzelnen Songs stärker voneinander abgrenzen. Mit laufender Spielzeit beginnen die Songs sich stark zu ähneln. Bei einem Debüt ist das noch zu verzeihen, denn technisch bewegt sich das Album auf hohem Niveau. Für die Zukunft muss sich die Band aber etwas mehr einfallen lassen. Wer auf extremsten Death-Metal steht, sollte sich diese Band unbedingt anhören. (rg)

Helldriver Magazine Trigger The Bloodshed von der britischen Insel sind eine der verheißungsvollsten Bands auf Rising Records. Geboten wird hier ultrabrutaler Death-Metal mit Grindcore Anleihen. Die Truppe orientiert sich vor allem an der US-Schule und an Bands wie Kataklysm, Hate Eternal oder

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Great Depression, 2009 (rg)