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Rob Zombie - Educated Horses

Label: Geffen Records  •  Genre: Neo-Hippie-Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2006

Nach seinem zweiten Soloalbum “The Sinister Urge” das hierzulande kaum Beachtung fand wurde es ruhig um den ehemaligen White Zombie Frontmann. Zumindest an der musikalischen Front. Stattdessen widmete sich Zombie voll seiner Zweitkarriere als Filmemacher. Seine Werke „House Of The 1000 Corpses“ und vor allem dem Zweitling „The Devil´s Rejects“ wurden vom Horrorfilm Publikum durchaus wohlwollend aufgenommen. Jetzt meldet er sich wieder mit neuer Musik zurück. Um einmal Pause zu machen, wie er selbst angibt, hat der Meister ein paar Songs geschrieben. Mit in seiner Band musiziert übrigens ex-Marilyn Manson Gitarrist John 5. Die lange Pause von fast fünf Jahren und die damit einhergehende Weiterentwicklung ist dem neuen Material deutlich anzuhören. Zwar sind die bekannten Trademarks die Zombie etabliert hat nach wie vor Teil des Sounds, doch wurden sie auf eine etwas andere Art verwendet. Die neuen Songs klingen wesentlich entspannter als früheres Material. Der Elektro-Anteil ist nach hinten gerückt, stattdessen dominiert ein seltsames Hippie-Horror-Metal Feeling. Die pulsierenden Grooves und die gruseligen Keyboards werden subtiler eingesetzt, stattdessen finden beispielsweise Akustikgitarren und seltsame Effekte ihren Weg in den Sound. Jedoch ist, nicht zuletzt aufgrund der dominanten und markanten Stimme von Zombie jederzeit klar wer hier musiziert. Die Platte ist sehr abwechslungsreich und man sollte sich nicht von den eher schwächeren Songs am Anfang abschrecken lassen. Mit „The Scorpion Sleeps“, „Death Of It All“ oder „The Lords Of Salem“ befinden sich ein paar großartige Stücke auf der Platte. „Astro Creep: 2000“ wird natürlich nach wie vor die Zombie Referenzplatte sein und die Relevanz den der Sound damals hatte wird die neue Platte selbstverständlich nicht erreichen. Dennoch, Zombie Fans werden sich endlich über Nachschub freuen, der mehr ist als das Wiederkäuen von Bewährtem. (rg)

Helldriver Magazine Nach seinem zweiten Soloalbum “The Sinister Urge” das hierzulande kaum Beachtung fand wurde es ruhig um den ehemaligen White Zombie Frontmann. Zumindest an der musikalischen Front. Stattdessen widmete sich Zombie voll seiner Zweitkarriere als Filmemacher. Seine Werke „House Of The

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