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BLOODFLOWERZ - 7 benedictions / 7 maladictions

Label: Silverdust Records  •  Genre: Gothic-Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2003

Nach Labelproblemen und mehreren Besetzungs-Wechseln hat sich die Haller Band Airfresh vor ca. 2 Jahren verpuppt und ist als neue Band Bloodflowerz wieder aufgetaucht. Durch das starke Engagement der Plattenfirma und ihr überzeugendes Debüt- Album etablierten sie sich schnell in der deutschen Gothic-Metal-Szene, ergatterten einen Booking-Vertrag mit Extratours und waren in der Folge als Vorgruppe von Anathema und Subway to Sally auf Tour und zu Gast bei vielen grossen Festivals (Mera Luna, Taubertal, Summer Breeze). Anfang des Jahres wurde über 5 Wochen zusammen mit Siggi Bemm im Hagener Woodhouse Studio aufgenommen - womit das Werk soundtechnisch schon fast vor dem Hören zu überzeugen wusste. Was der Titel vielleicht schon vermuten lässt: es ist ein Konzeptalbum geworden, dass sich mit den sieben Tugenden / Todsünden beschäftigt; das Album hat also konsequenter Weise ... na?...richtig! 14 Songs. Das Konzept wurde durch ein sehr gelungenes Cover-Artwork und die Anmerkung zu jedem Songtitel mit der lateinischen und englischen Bezeichnung der Tugend/Sünde auch auf andere Bereiche übertragen. Ist weiter oben noch von Gothic-Metal die Rede, so sprengen die Herren um Frontröhre Kirsten Zahn die Dimensionen dieses doch recht limitierten Genres mit den neuen Songs. Manche Songs (z.B. "Raise the dawn") sind deutlich poppiger geraten als das früher denkbar gewesen wäre und auf der musikalischen Seite ist ein gewisser New-Metal-Einschlag deutlich hörbar; diese Entwicklung steht der Band aber durchaus gut zu Gesicht. Infos gibt´s auch unter www.bloodflowerz.de (tj)

Helldriver Magazine Nach Labelproblemen und mehreren Besetzungs-Wechseln hat sich die Haller Band Airfresh vor ca. 2 Jahren verpuppt und ist als neue Band Bloodflowerz wieder aufgetaucht. Durch das starke Engagement der Plattenfirma und ihr überzeugendes Debüt- Album etablierten sie sich schnell in

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Dark Love Poems, 2006 (tj)