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Sevendust - Next

Label: Roadrunner Records  •  Genre: Modern Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2005

Meine Güte, kann man ein Album liebloser angehen? Ok, die Band hat eine lange Geschichte belangloser Covergestaltung, einzig „Aimosity“ fällt da halbwegs positiv aus dem Rahmen, aber bei ihrer neuen CD ist ihnen wohl gar nichts eingefallen, außer aus dem Bandnamen ein halbgares Logo zu basteln. Das Booklet selbst ist dann ähnlich liebevoll und bei der Thankslist ist sogar der Text gestaucht... Ähnlich kreativ der Albumtitel; „Home“, „Animosity“ und „Seasons“ sprühten ja schon nicht gerade vor Aussagen, aber „Next“ klingt dann richtig nach „Uns ist so gar nichts eingefallen, nennen wirs doch einfach: Der nächste Bitte!“. Und ähnlich enttäuscht wie über die Gestaltung war ich nach den ersten paar Durchläufen auch über die Musik. Stillstand ist die Vokabel, die sich einem aufdrängt, denn hier hat sich trotz Gitarristenwechsel (für den ausgestiegenen Clint Lowery kam Ex-Snot-Gitarrist Sonny Mayo an Bord) so gut wie nichts getan. Ok, die elektronischen Spielereien haben zugenommen und sind etwas weiter im Vordergrund. Nach mehrmaligem Hören kristallisieren sich dann schon Hits heraus (wie z.B. „Hero“ ), ich hätte mir aber ein paar Neurungen gewünscht, stattdessen verlässt sich die Band auf ihr bewährtes Rezept und variiert nur wenig. So liefert die Band erneut ein solides Album ab, spielt ihre Stärken gekonnt aus, tritt unterm Strich aber auf der Stelle. Das Riff zum dritten Song „Pieces“ ist dann auch sehr nah an Filters „Hey Man, nice Shot“, aber man findet ja auf den meisten Alben „inspirierte“ Riffs/Songs... Der Gesang des Ausnahmesängers Lajon Whiterspoon ist ausdrucksstark wie eh und je, Schlagzeuger Morgan brüllt sich gewohnt gekonnt durch die Back Up-Vocals und die Band stellt dem treibendem Rhythmus-Geriffe immer wieder eingängige Refrains zur Seite. Und auch wenn man Clint Lowery (der übrigens nirgends erwähnt oder genannt wird) sicher nicht mit einer Ratte vergleichen kann, so hat er wohl das sinkende Schiff erkannt. Die limited Edition kommt mit einer Bonus-DVD. Darauf finden sich Homevideo-Schnipsel von den ersten Shows mit dem neuen Gitarristen, Interviews mit den Musikern, Impressionen aus dem Studio (die Band hat erstmals selbst poduziert), Outtakes sowie eine Fotogalerie. (tj)

Helldriver Magazine Meine Güte, kann man ein Album liebloser angehen? Ok, die Band hat eine lange Geschichte belangloser Covergestaltung, einzig „Aimosity“ fällt da halbwegs positiv aus dem Rahmen, aber bei ihrer neuen CD ist ihnen wohl gar nichts eingefallen, außer aus dem

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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