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Architects - Daybreaker

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 28.05.2012 •  Genre: Post-Hardcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 4.5 (1)  •  Mai 2012

Mit „The Here And Now†hatten die Architects von der britischen Insel ein neues Kapitel aufgeschlagen, das sicherlich nicht bei allen Fans auf offene Ohren gestoßen ist. Die Änderung hin zu deutlich melodischeren und zugänglichen Songs schlug auf die Eigenständigkeit. Trotz der hohen Qualität zeigte das Album eine Band, die auf der Suche nach ihrem Stil war. „Daybreaker“ ist dabei keineswegs eine Rückbesinnung auf die ersten beiden Alben, sondern setzt den auf „The Here And Now“ eingeschlagenen Weg konsequent fort. Die melodischen Elemente wurden sogar noch weiter ausgebaut, doch hat die Band es gleichzeitig wieder geschafft, ein schärferes Profil von sich selbst zu zeichnen. So wirkt sie wieder deutlich eigenständiger, ungeschliffener und sie sitzt wieder sicherer im Sattel. Der Opener „The Bitter End“ ist ein atmosphärisch verträumter Opener mit sehr dezenter Instrumentierung, so dass man sich im ersten Moment fragt, ob das wirklich die richtige Platte ist. Der erste richtige Song „Alpha Omega“ legt dann deutlich derber los, geht in einem eingängigen Refrain auf und bearbeitet den Hörer dann weiter mit derben Riffs. Der Song steht stellvertretend für das deutlich kontrastreichere Wechselspiel aus harten und melodischen Momenten. Weiterhin schafft es die Band, in den neuen Songs wieder tiefgründige Atmosphäre aufzubauen. Trotzdem konnte die hohe Eingängigkeit der Tracks beibehalten werden. Songs wie das bereits erwähnte „Alpha Omega“, „Daybreak“ oder „Truth, Be Told“ sind echte Hits. Die Architects haben es mit diesem Album geschafft, den Charme ihrer frühen Alben mit den Melodien von “The Here And Now†zu verbinden ohne dabei einen Schritt zurück zu machen. „Daybreaker“ geht im Gegenteil einen deutlichen Schritt weiter und hat die Eigenständigkeit der Band weiter gestärkt. Top. (rg)

2012-05-30 Helldriver Magazine Mit „The Here And Now†hatten die Architects von der britischen Insel ein neues Kapitel aufgeschlagen, das sicherlich nicht bei allen Fans auf offene Ohren gestoßen ist. Die Änderung hin zu deutlich melodischeren und zugänglichen Songs schlug auf die Eigenständigkeit.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Ruin, 2008 (rg)
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