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Job For A Cowboy - Ruination

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 03.07.2009 •  Genre: Deathcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 3.5833 (6)  •  Juli 2009

Mit ihrem ersten Album “Genisis” wirbelten Job For A Cowboy 2007 viel Staub auf und setzten sich an die Spitze einer Riege neuer, ultrabrutaler Bands irgendwo zwischen Death-Metal und Metalcore. „Genesis“ war ohne Frage ein starkes Album, es war aber schon damals klar, dass die Truppe hier noch nicht ihr volles Potential ausschöpfte. Jetzt biegt die Band mit ihrer neuen Platte um die Ecke. Diesmal machen sie ernst. „Ruination“ bügelt die Schwachstellen des Vorgängers aus und setzt noch eins drauf. Stilistisch bleibt die Band ihrer Linie treu und liefert das volle Brett aus technisch anspruchsvollem Death-Metal und Deathcore. Das kann halsbrecherisch schnell sein oder auch donnernd groovend. Job For A Cowboy gestalten die neuen Songs deutlich dynamischer und gleichzeitig eingängiger. Die Tempi werden stärker variiert und die Songs bekommen reichlich markante Parts verpasst. So bleibt trotz des sehr hektischen und gnadenlosen Treibens tatsächlich relativ viel der Songs im Ohr hängen. Die Vocals pendeln zwischen bösen Grunts und heiserem Kreischen. Die Riffs sind messerscharf und das Drumming veranlasst zum Staunen. Die Produktion ist extrem druckvoll ausgefallen und lässt keine Wünsche offen. Nach ein paar Durchläufen entfaltet die Platte echtes Suchtpotential. Wer „Genesis“ mochte wird „Ruination“ lieben und auch wer die Band bisher für überbewertet hielt, dürfte seine Meinung angesichts der geballten Durchschlagskraft der Platte schnell ändern. Deathcore at ist best. (rg)

2009-07-09 Helldriver Magazine Mit ihrem ersten Album “Genisis” wirbelten Job For A Cowboy 2007 viel Staub auf und setzten sich an die Spitze einer Riege neuer, ultrabrutaler Bands irgendwo zwischen Death-Metal und Metalcore. „Genesis“ war ohne Frage ein starkes Album, es war aber

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weitere Artikel: Download: Embedded, Video
Interview: Kurzes email Interview mit Bobby. (2009)
Review: Genesis, 2007 (rg)
Review: Demonocracy, 2012 (rg)