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Protest The Hero - Fortress

Label: Vagrant Records  •  Genre: Gute Frage!  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2008

Schon das Debut "Kezia" hinterliess bei mir ungläubiges Staunen, einerseits wegen des wilden Mix und des hohen technischen Levels, andererseits wegen des Alters der fünf kanadischen Buben. Mit dem neuen Langeisen "Fortress" zeigt sich die Band logischerweise zwar etwas älter (Durchschnittsalter ist jetzt wohl 21), aber tatsächlich auch mit noch höherem Ungläubigkeitsfaktor. Sie haben es wirklich geschafft das Gesamtkonzept auf die nächsthöhere Stufe zu wuchten. Die zehn Songs sind allesamt schwindelerregend abwechslungsreich (oder eben hyperaktiv, wie mans nimmt), auf extrem hohem Frickelniveau eingespielt und schaffen es aber trotzdem auch immer wieder eingängige (Gesangs-)Parts zu setzen, die man nicht so schnell vergisst und die für einen gewissen Wiedererkennungswert sorgen. Und nicht falsch verstehen, die Band ist an sich nicht zugänglicher oder "softer" geworden! Der Sänger schraubt sich oft auch in höhere Gesangslagen und durch die Kombination mit diesem immensen technischen Können ist man gelegentlich fast versucht das als Progmetal zu bezeichnen. Dann wird aber auch wieder ordentlich gebrüllt bzw. gekreischt, da ist viel Metal und auch Hardcore dabei, wobei die Band sich offensichtlich keine Grenzen gesetzt hat. Ein Part des zweiten Songs "The Dissentience" klingt beispielsweise voll nach Faith No More, allein in dem Song werden aber noch mindestens drei andere Genres bedient; die Band hat offensichtlich ganz starke Probleme einen Part länger als dreißig Sekunden zu spielen oder gar einen straighten Drumbeat unter einen Song zu legen - geil! Textlich/thematisch scheint das Album zudem auch noch strukturiert zu sein, denn die ersten sechs Songs tragen den Zusatz "On Conquest And Capture", während die folgenden vier Tracks dann unter "Isosceles" firmieren. Was die wohl in zehn Jahren für Mucke machen, wo sie doch jetzt schon locker auf dem Level von Bands wie meinetwegen Dream Theater spielen? Spannende Band mit extrem hoher Langzeitmotivation, hoffentlich touren die mit dem Album auch in Deutschland. Jetzt schon sehr gute Chancen auf nen Platz in meinen TopTen 2008. (tj)

Helldriver Magazine Schon das Debut "Kezia" hinterliess bei mir ungläubiges Staunen, einerseits wegen des wilden Mix und des hohen technischen Levels, andererseits wegen des Alters der fünf kanadischen Buben. Mit dem neuen Langeisen "Fortress" zeigt sich die Band logischerweise zwar etwas älter

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Kezia, 2006 (rg)
Review: Scurrilous, 2011 (tj)
Live-Review: 24.11.2008, Nürnberg - Hirsch