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Between The Buried And Me - Colors

Label: Victory Records  •  Genre: Chaoscore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 7 (3)  •  September 2007

Mit ihrem dritten Album "Alaska" haben sich Between The Buried And Me aus North Carolina in die vorderste Riege progressiver Chaoscore Bands katapultiert. Das im letzten Jahr nachgelegte Coveralbum legte die unterschiedlichen Einflüsse der verrückten Truppe offen. Nun legt die Band ein neues Album nach. "Colors" startet mit sehr versöhnlichen Akustikgitarren welche aber lediglich die Ruhe vor dem Sturm sind. Kurz darauf stoßt die Band mit ultraderbem Geballer die Büxe der Pandora auf die sich die nächsten 64 Minuten nicht mehr schließt. Die Band hat ihren Stil weiter verfeinert und lässt die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Stilrichtungen noch stärker verschwimmen. Die meist überlangen Songs bieten eine anspruchsvolle Mischung aus Prog-Rock, Chaoscore, brutalem Metal, Soundtrack Kollagen und Jazz. Hier treffen Queen artige Gitarrenmelodien auf Blastbeats, entspannte Jazz Momente auf düster epische Soundwände. Dabei fließen die einzelnen Stile viel natürlicher und nachvollziehbarer ineinander als noch beim Vorgänger und bieten so ein recht homogenes Soundbild. Angesichts der hohen Komplexität der Songs eigentlich ein Wiederspruch, nicht jedoch bei Between The Buried And Me. Die Platte ist jederzeit absolut spannend, man weiß nie was als nächstes passiert und doch scheint es immer die logische Fortsetzung zu sein. Egal ob packende Melodien auf derbste Gitarrenmassaker folgen oder Akustikgitarren sich mit Blastbeats und wirren Rhythmuswechseln die Klinke in die Hand geben. Die Band entfesselt auf "Colors" eine unglaubliche Kreativität die Ihresgleichen sucht. Between The Buried And Me werden wirklich von Album zu Album besser. Wo das wohl noch hinführen mag? (rg)

Helldriver Magazine Mit ihrem dritten Album "Alaska" haben sich Between The Buried And Me aus North Carolina in die vorderste Riege progressiver Chaoscore Bands katapultiert. Das im letzten Jahr nachgelegte Coveralbum legte die unterschiedlichen Einflüsse der verrückten Truppe offen. Nun legt die

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weitere Artikel: Review: The Silent Circus, 2003 (rg)
Review: Alaska, 2005 (rg)
Review: The Anatomy Of, 2006 (rg)
Review: The Great Misdirect, 2009 (cj)
Review: The Parallax: Hypersleep Dialogues, 2011 (rg)
Review: The Parallax II: Future Sequence, 2012 (rg)