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Aiden - Conviction

Label: Victory Records  •  Genre: Emocore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2007

Ich habe den Hype um diese Band nie verstanden. Ihr Album "Nightmare Anatomy" bescherte der Band in England und den USA riesige Erfolge. In meinen Augen war die Platte bestenfalls eine durchschnittliche Emo/Screamo Platte, die mich ziemlich kalt gelassen hat. Jetzt veröffentlicht nach gut zwei Jahren den Nachfolger "Conviction". Man muss schon sagen die Band in der Zeit einiges dazu gelernt. Ihr düsterer Emocore klingt heute wesentlich ausgereifter und erwachsener. Aber auch deutlich glatter und zugänglicher. Der Schritt in Richtung Pop ist so offensichtlich, dass man den Jungs fast Berechnung vorwerfen möchte. Aber das deutliche verbesserte Songwriting fördert trotz allen einige Hits zutage. Als Einflüsse zählt die Bandinfo Dark-Punk, Marrilyn Manson, Joy Division, David Bowie und The Cure auf, in meinen Augen klingt das Ganze aber eher wie eine glattgebügelte Version von AFI. Sicherlich ist das Album gut gemacht und ohne Zweifel wesentlich besser als der Vorgänger, dennoch höre ich persönlich mir in diesem Bereich lieber Bands wie eben AFI oder Alkaline Trio an. Diese haben nämlich was Aiden abgeht, Authentizität. Daran ändert auch die reichlich in die Haare gebutterte Pommade, die dicken Kajal Augenränder und ein Gastauftritt von Efrem Schulz (Death By Stereo) nichts. Kommerziell wird es sicher einschlagen wie ne Bombe, dieses Mal ist das wenigstens auch irgendwie verständlich. (rg)

Helldriver Magazine Ich habe den Hype um diese Band nie verstanden. Ihr Album "Nightmare Anatomy" bescherte der Band in England und den USA riesige Erfolge. In meinen Augen war die Platte bestenfalls eine durchschnittliche Emo/Screamo Platte, die mich ziemlich kalt gelassen hat.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Nightmare Anatomy, 2005 (rg)
Review: Knives, 2009 (rg)
Review: From Hell…With Love, 2010 (rg)
Review: Disguises, 2011 (rg)
Review: Some Kind Of Hate, 2011 (rg)