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Straylight Run - Straylight Run

Label: Victory Records  •  Genre: Emo  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2004

John Nolan und Shaun Cooper waren beide Mitglieder von Taking Back Sunday und veröffentlichten mit ihnen das grandiose „Tell All Your Friends“. Es war nicht zuletzt Johns charismatische Stimme der diesem Album zu seiner Größe verholfen hatte. Beide trennten sich überraschend von der Band die damals gerade groß im Kommen war. Taking Back Sunday machten ohne sie weiter und auch deren zweites Album war großartig. John und Shaun beschlossen hingegen eine neue Band zu gründen deren Lineup von Johns Schwester Michelle und ex-Breaking Pangaea Mitglied Will Noon vervollständigt wurde. Das Debüt von Straylight Run liegt nun vor mir und wer erwartet, dass die Band ein Abziehbild von Taking Back Sunday ist, liegt falsch. Zugegeben emotionale Rockmusik fabriziert die Band schon, allerdings auf ihre eigene Art. Die Platte startet recht ungewöhnlich mit einem Song der nur von Johns Gesang, Klavier und sanften Gitarren bestimmt wird. Im weiteren Verlauf gibt es dann zwar einige zügigere Songs die richtig rocken, das Klavier und vor allem die eindringliche Stimme des Frontmanns bleiben tragender Bestandteil der Musik. Auch seine Schwester steuert einige Vocals bei. Unterm Strich befinden sich auf der Platte elf Songs die ausnahmslos unter die Haut gehen, was auch an den sehr guten Texten, die natürlich meist von der Liebe handeln, liegt. Mal geht die Band dabei schwermütig, mal romantisch und mal verspielt naiv vor. Alle Songs entfachen einen unwiderstehlichen Charme dem der Hörer zwangsläufig erliegt. Sicher keine Platte welche die Welt verändern wird, aber eine die man schnell sehr lieb gewinnt. Bestens. (rg)

Helldriver Magazine John Nolan und Shaun Cooper waren beide Mitglieder von Taking Back Sunday und veröffentlichten mit ihnen das grandiose „Tell All Your Friends“. Es war nicht zuletzt Johns charismatische Stimme der diesem Album zu seiner Größe verholfen hatte. Beide trennten sich

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Prepare To Be Wrong, 2005 (rg)