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Supersoma - Heaven

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Nola-Doom-Core  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2004

Bereits die letzte 7-Track-CD, die von den Jongens aus Mönchengladbach in meinem Player landete, hat mich richtig begeistert und das ist mit der neuen, „Heaven“ betitelten, Scheibe nicht anders. Fette 13 Songs haben die Fünf aufgenommen und bieten damit ein detailliertes Spektrum ihres Schaffens. Erinnert der Opener mich gesanglich wieder an Mindfunk und Non-Fiction, kommt der folgende Titeltrack gleich mit lecker Akkustik-Gitarren an den Start und versprüht ordentlich Southern-Rock-Feeling und frisst sich mit dem Refrain („...tonight I promise myself...“) schon mal für ne ganze Zeit im Gehörgang fest.. Track drei glänzt mit gefühlvoller Gitarren-Soloarbeit die an alte Testament-Tage (mit Skolnick im Line-Up) denken lässt – und das will was heissen! Völlig anders, nämlich derbe heftig und Pantera-like geht’s mit „Perfect Day“ weiter. Bei deutlich angezogenem Tempo wird hier richtig fies gekeift und aggressiv rausgekotz bevor es nach knapp zwei Minuten auch schon wieder melodisch mit dem nächsten Track weitergeht und man sich fragt, was einen denn da grad fürn Truck gestreift hat...Positiv fällt über die gesamte Albumdistanz auch immer wieder der souveräne, oft zweistimmige Gesang auf. Gelegentlich wird’s auch richtig schön schleppend doomig („Fatherland“) und auch gekonnt eingesetzte Schmankerl wie z.B. die Blues Harp bei „Two Sides“ bereichern das Album. Sehr gelungen ist auch der Datentrack der CD mit allem, was man sich an Infos um das Album so wünscht: die kompletten Texte, Bandbio, Reviews, Bandfotos usw. – Respekt! Punktabzug gibts somit auch nur wegen dem nicht ganz überzeugenden Sound, dem Charlton Heston-Sample und den gelegentlichen Längen. Ansonsten uneingeschränkte Empfehlung für alle die etwas mit Southern-Rock a la Corrosion of Conformity und Doom anfangen können! Check www.supersoma.de (tj)

Helldriver Magazine Bereits die letzte 7-Track-CD, die von den Jongens aus Mönchengladbach in meinem Player landete, hat mich richtig begeistert und das ist mit der neuen, „Heaven“ betitelten, Scheibe nicht anders. Fette 13 Songs haben die Fünf aufgenommen und bieten damit ein

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Doomcore Soundsystem 2001, 2002 (cj)