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Bane - Don´t Wait Up

Label: End Hits Records  •  VÖ-Datum: 09.05.2014 •  Genre: Hardcore  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: 6 (3)  •  April 2014

Das letzte Album von Bane, “The Note”, erschien 2005, vor einer halben Ewigkeit also. Dennoch war die Truppe immer aktiv auf Tour und begeisterte auf ihren Shows jedes Mal aufs Neue. Bane ist zweifellos eine der wichtigsten aktuellen Hardcore-Bands und durch Ehrlichkeit, Leidenschaft und Eigenwilligkeit Maßstab für unzählige Bands. Jetzt erscheint mit „Don´t Wait Up“ das Abschiedsalbum der Jungs aus Massachusetts. Die zehn neuen Songs bieten noch einmal die Bane-Vollbedienung. Die Band zeigt sich noch ein letztes Mal von ihrer besten Seite. Vielschichtiger Hardcore mit sehr energischen aber auch melancholischen Momenten. Musikalische Verspieltheit trifft auf die Geradlinigkeit des Hardcores und aus jedem kleinen Ton fließt die reine Leidenschaft. Auf dem Album gibt es haufenweise Gänsehautmomente und Sing-Alongs, die quasi instant ins Blut übergehen. Vom eindringlichen „Non-Negotiable“ über das fabelhafte „Calling Hours“, bei dem mit Pat Flynn (Have Heart), David Wood (Down To Nothing, Terror) und Reba Meyers (Code Orange Kids) einige illustre Gäste zu hören sind, bis zu dem emotionalen „Wrong Planet“ faszinieren und begeistern Bane mit ihrem bisher reifsten Album. Das abschließende „Final Backward Glance“ und Aarons eindringliches „Goodbye“ am Ende machen schmerzlich klar, dass es sich wohl tatsächlich um das letzte musikalische Lebenszeichen der Jungs handeln wird. Da muss man eine kleine Träne verdrücken, um dann aber direkt erneut auf Play zu drücken. Das Album lässt den Hörer so schnell nicht los und gehört wie alles von Bane in jedes Hardcore-Plattenregal. (rg)

2014-05-08 Helldriver Magazine Das letzte Album von Bane, “The Note”, erschien 2005, vor einer halben Ewigkeit also. Dennoch war die Truppe immer aktiv auf Tour und begeisterte auf ihren Shows jedes Mal aufs Neue. Bane ist zweifellos eine der wichtigsten aktuellen Hardcore-Bands

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Sehr ausfĂĽhrliches und interessantes Interview mit Frontmann Aaron (2006)
Review: The Note, 2005 (rg)
Live-Review: 07.11.2005, Arnheim, NL - Goudvishal
Live-Review: 12.11.2005, Leipzig - Conne Island
Live-Review: 11.04.2009, Wil (CH) - Remise