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In Other Climes - Empty Bottles & Wasted Nights

Label: District 763 Records  •  VÖ-Datum: 31.10.2013 •  Genre: Hardcore / Metalcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2013

Für alle, denen bei dem Wort Metalcore die Kotze hochkommt, weil sie sich an hunderten von uninspirierten Bands tot gehört haben, kommt hier genau das richtige: In Other Climes mit ihrem zweiten Album „Empty Bottles & Wasted Nights“. Wenn man das furchtbar epische Intro überstanden hat, heißt es Anschnallen, denn die fünf Franzosen fahren mit „Dead Hawk“ gleich mal ein ganz schweres Geschütz auf: Ein super fettes Riff nach dem anderen, dazu arschgeiles Schlagzeugspiel und ein Sänger, dessen hasserfüllte Shouts nicht perfekter passen könnten. Das ist zugegebenermaßen mehr als beeindruckend! Auch „Live, Love, Learn, Lead, Leave.“ steht dem in nichts nach und zelebriert zudem die bandeigene Draufgeschissen-Attitüde recht überschwänglich. Außerdem erkennt man mit zunehmender Spielzeit einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Musiker, denn die Franzosen distanzieren sich größtenteils von genreüblicher Kost und greifen stattdessen ganz tief in die Metal-Schublade. Über weite Strecken ist es reinrassiger Thrash Metal, der hier mit einer herrlich erfrischenden Art und Weise aufgetischt wird. Die offenkundigsten Parallelen ergeben sich zu Exodus, insbesondere beim Riffing, wobei hier und da dann doch Unearth, Heaven Shall Burn und dergleichen durchschimmern. Am besten ist die Band aber immer dann, wenn sie dem Thrash-Gott huldigt und das Gaspedal voll durchtritt. Und so kommt es auch nicht von Ungefähr, dass der Hörer bei Songs wie „As We Still Fight“, „In A Blink Of An Eye“ und „This Is Your Time“ merkliche Probleme mit dem Stillsitzen bekommt. Zu letzterem Stück empfehle ich übrigens wärmstens, das dazugehörige Musikvideo auf Youtube zu konsumieren, es lohnt sich. Alles in allem kann ich gar nicht anders, als dieselbe Empfehlung für das gesamte Album auszusprechen, denn es ist den Jungs nicht nur gelungen, ihr Debüt „The Final Threat“ deutlich zu toppen, sie liefern sogar eine Platte ab, die sich im Bereich des metallischen Hardcore hinter nichts verstecken muss. Das Ding macht einfach Spaß! (cj)

2014-01-09 Helldriver Magazine Für alle, denen bei dem Wort Metalcore die Kotze hochkommt, weil sie sich an hunderten von uninspirierten Bands tot gehört haben, kommt hier genau das richtige: In Other Climes mit ihrem zweiten Album „Empty Bottles & Wasted Nights“. Wenn man

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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