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Obliteration - Black Death Horizon

Label: Indie Recordings  •  VÖ-Datum: 04.11.2013 •  Genre: Death-Metal/Doom  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2013

Obliteration gründeten sich bereits 2001, veröffentlichten ihr erstes Album erst 2006 und fanden schließlich mit ihrem zweiten Werk “Nekrospalms”, das bei Fysisk Format erschien, breitere Aufmerksamkeit. Die Norweger hatten damals wohl ihren eigenen Stil als Mischung aus Death-Metal, Doom und Thrash der alten Schule gefunden. Diesen führen sie nun auf ihrem dritten Album weiter. Das Album wurde wie auch schon der Vorgänger von der Band selbst im eigenen Studio aufgenommen. Sofort fällt auf, dass auch der Sound ganz bewusst auf old-school getrimmt wurde. So klingen Obliteration wie Genrekollegen Anfang der 90er geklungen haben. Die Drums rumpeln derbe und die Vocals haben reichlich Hall. Dass dieser Sound aber kein Zufallsprodukt ist sondern bewusst gewählt wurde, liegt auf der Hand, da er durchaus differenziert und kräftig klingt. Stilistisch keimen ebenfalls immer wieder Erinnerungen an die Pionierzeiten des Death-Metals auf. Bands wie frühe Death, Autopsy oder Possessed lassen grüßen, in den eher doom-lastigen Momenten auch Bands wie Winter oder Cathedral. Daber erfinden die Jungs das Rad sicherlich nicht neu, die Mischung aus den Stilen hat aber durchaus Charme. Im einen Moment rumpelt sich die Band im Highspeed durch den Song, dann ergehen sich die Jungs in schwergewichtigen Doomriffs, bevor wilde Thrash-Soli geschreddert werden. Obliteration zaubern zudem immer wieder wirklich coole Old-School-Riffs aus dem Hut. Zusammen mit der Produktion und der so entstehenden Atmosphäre ist „Black Death Horizon“ eine durchaus hörenswerte Angelegenheit. (rg)

2013-11-11 Helldriver Magazine Obliteration gründeten sich bereits 2001, veröffentlichten ihr erstes Album erst 2006 und fanden schließlich mit ihrem zweiten Werk “Nekrospalms”, das bei Fysisk Format erschien, breitere Aufmerksamkeit. Die Norweger hatten damals wohl ihren eigenen Stil als Mischung aus Death-Metal, Doom und

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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