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AFI - Burials

Label: Republic Records  •  VÖ-Datum: 18.10.2013 •  Genre: Goth-Punk  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2013

Nachdem AFI mit dem lahmen und glattgebügelten Sound auf “Crash Love” wohl die meisten ihrer früheren Fans verprellten, gönnten sie sich für das neue Album gute vier Jahre Zeit. Dabei wurde diese schon seit 2011 mit dem Schreiben neuer Songs verbracht. Außerdem hat man sich mit Gil Norton (Foo Fighters, Jimmy Eat World) zusammen getan, der als Produzent fungierte. Die Zeichen stehen also auf Versöhnung. Wer ein Back-to-the-roots Punk-Album erwartet, wird enttäuscht, wer sich aber ein deutlich besseres Album als den Vorgänger gewünscht hat, dürfte in der Tat versöhnlich gestimmt sein. Das Album wird sehr düster mit „The Sinking Night“ eröffnet, das folgende „I Hope You Suffer“ ist dann ein recht typischer AFI Hit. Zwar in gezügeltem Tempo, aber mit durchaus wuchtigem Riffing und einer Gesangsmelodie, die tatsächlich an frühere Zeiten erinnert. „A Deep Slow Panic“ ist dann ein bei genauerer Betrachtung recht interessanter Bastard aus Pop-Punk und 80er-Pop. Insgesamt beinhaltet das Album einige spannende Experimente mit denen die Band sich ausprobiert. Das Ganze spielt sich irgendwo zwischen Gothic, Eletronica, Pop und der eigenen Vergangenheit ab. Das klappt mal besser, geht aber leider auch mal daneben und gipfelt in recht unnötigen und langweiligen Tracks (Heart Stops, Rewind). AFI sind tatsächlich immer dann am stärksten, wenn sie in der eigenen Vergangenheit wildern und recht straighte Goth-Punk-Nummern schmettern, wie z.B. „17 Crimes“. Diese haben heute allerdings nicht mehr dieselbe Durchschlagskraft wie noch zu Zeiten von „The Art Of Drowning“, machen aber dennoch Spaß. AFI machen mit „Burials“ also durchaus einen Schritt in die richtige Richtung und versuchen weniger krampfhaft etwas zu sein, was sie nicht sind. Selbst die schwächeren Tracks auf dem Album sind stärker als alles was auf „Crash Love“ zu hören war. Das Feuer aus der Namensgebung ist zwar noch niedrig, scheint bei der Band aber immerhin wieder zu brennen. (rg)

2013-10-28 Helldriver Magazine Nachdem AFI mit dem lahmen und glattgebügelten Sound auf “Crash Love” wohl die meisten ihrer früheren Fans verprellten, gönnten sie sich für das neue Album gute vier Jahre Zeit. Dabei wurde diese schon seit 2011 mit dem Schreiben neuer Songs

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Decemberunderground, 2006 (rg)