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Extol - Extol

Label: Indie Recordings  •  VÖ-Datum: 21.06.2013 •  Genre: Progressive Death Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2013

Extol aus Norwegen verabschiedeten sich 2005 von der Bildfläche. Im Gepäck hatte die Band damals ihr viertes Album „Blueprint“ das in Liebhaberkreisen auf viel Gegenliebe stieß. Jetzt hat sich die Band reformiert und will es erneut wissen. Ins Rennen geht die Truppe mit einer Platte die nicht versucht wie in der Vergangenheit immer etwas neues zu erschaffen, sondern die bewusst den Blick in die Vergangenheit richtet. Laut Drummer David Husvik ist das Album ein Rückblick auf die letzten zwanzig Jahre Extol. Geboten wird progressiver Death-Metal der sich weder vor Melodien fürchtet noch sich zu schade ist fies auf den Putz zu hauen. Man sitzt irgendwo zwischen den Stühlen von Meshuggah und Dark Tranquillity und hat es sich dort gemütlich gemacht. Die Songs klingen nie aufgesetzt oder gewollt sondern jederzeit natürlich und frisch. Trotzdem leben die Musiker ihren Hang zur schrägen Riffs und komplexen Arrangements aus und zeigen natürlich auch ihre technischen Fertigkeiten. Die Stärke von Extol liegt aber eindeutig in den eingängigen Gesangslinien welche Songs wie beispielsweise „Open The Gates“ oder „Betrayal“ auszeichnen. Abwechslung wird groß geschrieben, das Album bleibt bis zum letzten Song interessant und wartet immer wieder mit coolen Wendungen auf. Extol ist mit ihrem selbstbetitelten Album ein wirklich starkes Comeback gelungen. (rg)

2013-07-04 Helldriver Magazine Extol aus Norwegen verabschiedeten sich 2005 von der Bildfläche. Im Gepäck hatte die Band damals ihr viertes Album „Blueprint“ das in Liebhaberkreisen auf viel Gegenliebe stieß. Jetzt hat sich die Band reformiert und will es erneut wissen. Ins Rennen geht

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Blueprint, 2005 (rg)
Live-Review: 22.02.2005, München - Backstage