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Last Chance To Die - Suicide Party

Label: District 763 Records  •  VÖ-Datum: 24.03.2012 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  April 2012

Die aus Sachsen stammende Combo Last Chance To Die treiben seit 2006 ihr Unwesen und haben seither zwei Demo-CDs herausgehauen. Anno 2012 traut man sich nun an den ersten Langspieler heran, zu dessen Verwirklichung man vorübergehend in die Rape Of Harmony Studios einzog. Dass die Herrschaften dort ihr Handwerk eigentlich verstehen sollten, belegen Aufnahmen von Heaven Shall Burn und Neaera, aber mit der an für sich fetten Produktion von „Suicide Party“ können LCTD sicher nicht zu hundert Prozent zufrieden sein, denn stellenweise kracht und knackt es ganz gewaltig im Gebälk. Allerdings kann man aus den genannten Referenzen bereits schließen, dass sich der mit zehn Stücken gut beladene Silberling weitestgehend auf dem Parkett des Metalcore bewegt und sich dort im Großen und Ganzen auch keine Fehltritte leistet. Für ein Debütalbum klingt die Geschichte ziemlich routiniert und abgeklärt – aber auch nicht zu abgeklärt, denn man hört deutlich heraus, wie viel Spaß die Chemnitzer an ihrer Musik haben. Schnelle, thrashige Riffstürme stehen in konstantem Wechsel mit derben Mosh- und Death-Passagen sowie gut getimten Breakdowns. Zudem greifen die Herren auch gerne in die Melodieschublade und fügen immer wieder für Entlastung sorgende Gitarrenleads, die gelegentlich von genretypischem Klargesang begleitet werden, in ihr Songwriting mit ein. Echte Höhepunkte bietet neben dem hitverdächtigen Titelsong vor allem das teils schwer stampfende, teils durchaus virtuose „Melody Of Destiny“, das nach wesentlich mehr als den tatsächlichen 3:20 Minuten klingt. Das elektronisch angereicherte „Deja Vu“ zeigt zudem, dass LCTD auch vor Experimenten nicht zurückschrecken und sich keinesfalls auf 08/15-Moshcore beschränken lassen. Zwar verbergen sich im letzten Drittel der Platte einige Längen, die den sehr guten Gesamteindruck etwas eintrüben, aber dennoch hinterlässt „Suicide Party“ den Eindruck eines gelungenen Erstwerks einer nicht mehr ganz so jungen, aber dennoch viel versprechenden Band, die sich definitiv auf dem richtigen Weg befindet und, von etwas Feintuning abgesehen, auf internationalem Niveau agiert. (cj)

2012-04-10 Helldriver Magazine Die aus Sachsen stammende Combo Last Chance To Die treiben seit 2006 ihr Unwesen und haben seither zwei Demo-CDs herausgehauen. Anno 2012 traut man sich nun an den ersten Langspieler heran, zu dessen Verwirklichung man vorübergehend in die Rape Of

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