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Nothington - Borrowed Time

Label: Uncle M  •  VÖ-Datum: 30.03.2012 •  Genre: Punkrock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  März 2012

Nothington bestehen seit 2006 und veröffentlichten bereits zwei Alben über BYO. Das Quartett aus San Francisco tourte außerdem ausgiebig in europäischen Jungendzentren. Jetzt liegt ihr drittes Album vor. Freunde von melodischem und gleichzeitig kantigem Punkrock sollten die Ohren spitzen, denn Nothington liefern genau das in Reinform. Die Songs sind auf das Wesentliche reduziert, gehen meist straight nach vorne und gut ins Ohr. Sie überzeugen vor allem durch eingängige Sing-alongs, kantiges Riffing und zweistimmigen Gesang. Gern tritt man auch auf's Gaspedal, bleibt aber meist in gemächlichen mittleren Temporegionen. Vergleiche mit Bands wie Hot Water Music, The Loved Ones oder Riverboat Gamblers sind sicher nicht zu weit hergeholt. Zusätzlich schimmert hier und da ein gewisser Country/Americana Flair durch. Nothington, deren Mitglieder früher bei Tsunami Bomb aktiv waren, erfinden das Punkrock Rad insgesamt sicher nicht neu, stehen aber auf eigenen Beinen. Die Songs verfügen fast alle über eingängige Refrains und die Band legt eine Menge Spielfreude an den Tag, die sich recht schnell auch auf den Hörer überträgt. Songs wie „Captive Audience“ oder „Where I Can´t Be Found“ überzeugen mit reichlich Charme und Herz, während „To Hold On“ oder „The Escapist“ recht klassische Punkrock Hits sind. „Hopeless“ wartet dann mit Whisky geschwängerter Männer-Melancholie auf. Für Abwechslung ist also ebenfalls gesorgt. Ob Nothington wirklich der neue Stern am Punkrock Himmel sind, muss sich erst zeigen, auf jeden Fall sind sie ein sehr vielversprechender Newcomer. Im April und Mai wird die Band übrigens wieder ausgiebig in Europa touren. (rg)

2012-04-13 Helldriver Magazine Nothington bestehen seit 2006 und veröffentlichten bereits zwei Alben über BYO. Das Quartett aus San Francisco tourte außerdem ausgiebig in europäischen Jungendzentren. Jetzt liegt ihr drittes Album vor. Freunde von melodischem und gleichzeitig kantigem Punkrock sollten die Ohren spitzen, denn

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