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Voyager - The Meaning Of I

Label: Sensory Records  •  VÖ-Datum: 14.10.2011 •  Genre: Progressive-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2011

Down Under ist ein guter Nährboden für Rock und Metal. Schließlich verdanken wir diesem Boden Bands wie AC/DC, Mortification, Airbourne und viele mehr. Doch in Down Under gedeiht auch progressiver Power-Metal hervorragend. Zu dieser Spezies zählen sich auch Voyager, die mit „The Meaning Of I“ dieser Tage ihre vierte Langrille auf den Markt werfen. Schon mit den drei Vorgängeralben „Element V“, „uniVers“ und „I am the revolution“ konnte man sich etliche Titel wie „Album des Monats“ in mehreren Fanzines, unter anderem in Deutschland, Finnland, Rumänien, Italien und Belgien, sichern. Darüber hinaus haben die Australier auch so viel Aufmerksamkeit erregt, dass man bereits Bands wie Nightwish, Steve Vai, Soilwork und Alestorm supporten durfte. Mit der aktuellen Langrille „The Meaning Of I“ geht man den eingeschlagenen Weg unbeirrt weiter und liefert ein wahres Prog-Feuerwerk ab. Vollgepackt mit sphärischen Melodien und herrlich vertrackten Rhythmen, ohne dabei ein gewisses Maß an Härte zu unterschreiten, überzeugen Voyager von der ersten Sekunde an. Dieser Silberling ist so facettenreich und ausgeklügelt, dass man auch nach einer Vielzahl an Durchläufen immer wieder neue Nuancen entdeckt. Für Proggies also unbedingt zu empfehlen. „The Meaning Of I“ könnte sich zum Highlight der Sammlung auswachsen. (jb)

2011-11-07 Helldriver Magazine Down Under ist ein guter Nährboden für Rock und Metal. Schließlich verdanken wir diesem Boden Bands wie AC/DC, Mortification, Airbourne und viele mehr. Doch in Down Under gedeiht auch progressiver Power-Metal hervorragend. Zu dieser Spezies zählen sich auch Voyager, die

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