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The Driftwood Fairytales - Trailer Parks And Unicorns

Label: Fond Of Life  •  VÖ-Datum: 20.06.2011 •  Genre: Rock  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 6.3333 (3)  •  Juli 2011

The Driftwood Fairytales aus Berlin bestehen seit 2009 und rekrutierten sich aus den ehemaligen Mitgliedern von Bands wie F-Three, Francesco und Slobbery Dognose. Nach zwei Demos und einer Split 7“ veröffentlichen Fond Of Life nun das Debüt der Truppe. Die Band orientiert sich stilistisch and Bands wie Against Me! und The Loved Ones. Herzlicher Punk Rock mit deutlichen Wurzeln im amerikanischen Rock der Marke Bruce Springsteen, einem Hauch Singer/Songwriter Charme und reichlich Herz und Gefühl. Das Album umfasst zwölf Songs, bei denen sich die Band recht abwechslungsreich gibt. Meist ziehen die Jungs die Zügel an und spielen eher ruhig, immer wieder preschen sie aber auch recht treibend nach vorne. Sie geben sich mal nachdenklich, mal hymnisch. Es werden allerlei zusätzliche Instrumente wie Klavier, Xylophon und Mundharmonika zur Hilfe genommen. Die Jungs haben im Grunde sehr gut verstanden wie man griffige Songs mit Tiefgang schreibt. So hat die Platte definitiv ihren Charme. Frontmann Zeki Min sammelt mit seiner rauhen Stimme ebenfalls Sympathiepunkte. Leider hat man im Verlauf der Platte immer wieder den Eindruck, dass die Band eigentlich mehr auf dem Kasten hätte als sie hier zeigt. Fast so, als würde man sich nicht trauen es auch mal etwas lauter krachen zu lassen. Die Konturen müssten klarer herausgearbeitet werden. Die Hymnen könnten opulenter zelebriert werden, die melancholischen Momente eindringlicher sein. So bleibt unter'm Strich ein durchaus bemerkenswertes Debüt einer sympathischen Band übrig, die sich sicherlich noch steigern kann. (rg)

2011-07-22 Helldriver Magazine The Driftwood Fairytales aus Berlin bestehen seit 2009 und rekrutierten sich aus den ehemaligen Mitgliedern von Bands wie F-Three, Francesco und Slobbery Dognose. Nach zwei Demos und einer Split 7“ veröffentlichen Fond Of Life nun das Debüt der Truppe. Die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Phantoms, 2012 (rg)