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Indian - Guiltless

Label: Relapse  •  VÖ-Datum: 12.04.2011 •  Genre: Doom Metal / Sludge  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2011

Die in Chicago beheimateten Indian haben mit Relapse einen neuen Partner zur Seite, der das dritte Album der US-Truppe unter das Metal-Volk bringen wird. Als erstes sticht das eigenwillige Artwork von „Guiltless“ ins Auge, auf dem ein Zombiemädchen mit blutverschmiertem Gesicht abgebildet ist. Ebenso verstörend wie das Cover gestaltet sich dann auch der Höreindruck, welcher von dröhnenden Gitarren, ausschweifenden Rückkopplungen, wüstem Gekeife und einem tonnenschweren Schlagzeug bestimmt wird. Die von Sanford Parker (Minsk) bewerkstelligte Produktion hüllt die sieben Stücke in ein gut sitzendes Soundgewand, welches zwar recht dumpf und erdig ausgefallen ist, aber genau die perfekte Kulisse für diese Art von Musik bietet. Über vierzig Minuten hinweg entfachen Indian eine ebenso langsame wie nervenzerreißende Krachorgie, die nur eines als Ziel haben kann: Zerstörung. Der zum größten Teil im Zeitlupentempo abgewickelte Doom Metal, den uns die Amis hier auftischen, folgt keinen gängigen Regeln oder Strukturen, sondern fällt vielmehr durch unkonventionelles Songwriting auf. Allerdings ist genau das der Punkt, an dem „Guiltless“ seine Schwächen offenbart. Die Songs im Einzelnen sind zumindest abschnittsweise sehr gelungen, aber im Ganzen betrachtet stellt die Platte eigentlich nur eine Aneinanderreihung monoton stampfender Sludge-Parts dar, die nur selten in wirkliche Höhepunkte mündet. Die Akustikeinlage „Supplicants“ sorgt zwar für etwas Abwechslung, kann aber auch nichts daran ändern, dass von eben dieser zuwenig vorhanden ist. Zwar können Indian durch enorme Härte, schiere Aggression und einem Sound, der direkt dem Höllenschlund entsprungen ist, zunächst viel Boden gut machen, müssen davon aber mit zunehmender Spielzeit wieder große Stücke hergeben. Vor allem der äußerst eintönig wirkende Gesang sorgt dafür, dass „Guiltless“ bereits nach einigen Durchläufen anfängt zu langweilen. Im Ansatz hat die Scheibe das Potential ein echtes Monster zu werden, allerdings hapert es dann leider etwas an der Umsetzung, deshalb nur Mittelmaß. (cj)

2011-04-11 Helldriver Magazine Die in Chicago beheimateten Indian haben mit Relapse einen neuen Partner zur Seite, der das dritte Album der US-Truppe unter das Metal-Volk bringen wird. Als erstes sticht das eigenwillige Artwork von „Guiltless“ ins Auge, auf dem ein Zombiemädchen mit blutverschmiertem

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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