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Bloodiest - Descent

Label: Relapse  •  VÖ-Datum: 29.03.2011 •  Genre: Experimental / Psychedelic / Doom  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2011

Erst vor kurzem ließ Relapse verlautbaren, dass man mit Bloodiest eine neue Combo im Boot hätte. Die Internetpräsenz der Band ist auch erst seit einigen Tagen online; wir haben es hier also mit einem ganz jungen Gewächs zu tun. Die sieben Protagonisten stammen aus dem windigen Chicago und stellen so eine Art All-Star-Aufgebot der dortigen Musikszene dar. Ihre erste Veröffentlichung erblickt unter dem Namen „Descent“ das Licht der Welt und klingt keineswegs nach dem Debüt einer Newcomerband. Was sich hier seinen Weg aus den Lautsprechern in unser Gehör bahnt, ist nur schwer mit Worten zu beschreiben. Extrem zähe Doomwalzen und monotone Noise-Orgien, wie sie der Opener „Fallen“ oder das sich aus denselben Riffs zusammensetzende „Obituary“ zelebrieren, gehören ebenso zum Sortiment, wie akustisch geprägte Songs à la „Coh“ und „Pastures“. Diese wirken im Vergleich zu den schweren Kalibern sehr ruhig, stellenweise treibend, aber immer äußerst melancholisch. Die Bandbreite erstreckt sich von dunkelsten Doom- und Sludge-Einflüssen aus Richtung Neurosis, über Ambient-mäßige Stücke, bis hin zu psychedelischem, versumpftem 70er-Jahre-Rock. Was die sechs Tracks auf „Descent“ verbindet, ist der düstere, organische Sound, der dem Album einen ganz spezifischen Klang verleiht. Auch die Verwendung unorthodoxer Arrangements, wie der scheinbare Verzicht auf eine Lead-Gitarre, oder die eigenwillige Art und Weise wie der Gesang und das Klavier eingesetzt werden, machen das Soundgewand von Bloodiest unverwechselbar. Allerdings fällt mit zunehmender Spieldauer auf, dass ein paar der Songs, die bewusst eintönig gehaltenen wurden, recht schnell anfangen zu langweilen. Viele Strukturen, Songwendungen und Übergänge sind zwar wirklich erstklassig und können immer wieder aufs Neue überraschen, aber im Gegensatz dazu fallen viele der langatmigen Akustik-Passagen – vor allem bei „Slave Rule“ und „Dead Inside“ – durch übertriebene Monotonie etwas aus der Reihe. Hier und da fehlt den Riffs und Melodien das Gewisse Etwas, um über Minuten hinweg fesseln zu können. Sollte es den Mädels und Jungs von Bloodiest aber gelingen, das hier angepeilte Niveau über das nächste Album konstant oben zu halten, darf man jetzt schon auf ein musikalisches Naturereignis gespannt sein. (cj)

2011-03-25 Helldriver Magazine Erst vor kurzem ließ Relapse verlautbaren, dass man mit Bloodiest eine neue Combo im Boot hätte. Die Internetpräsenz der Band ist auch erst seit einigen Tagen online; wir haben es hier also mit einem ganz jungen Gewächs zu tun. Die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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