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We Are Wolf - Aeons

Label: Noizgate Records  •  VÖ-Datum: 30.07.2010 •  Genre: Melodic Death Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2010

Die Combo We Are Wolf treibt jetzt bereits seit 10 Jahren in der rheinländischen Metalszene ihr Unwesen und teilte sich in dieser Zeit schon mit namhaften Kollegen die Bühne. So machten sie schon mit Misery Speaks, War From Harlots Mouth, Callejon, Narziss und Machinemade God die Club- und Festivalbühnen unsicher. Die Band, die sich nach eigenen Angaben aufgrund musikalischer Umorientierung von dem einstigen Namen Eat Unda Table in We Are Wolf umbenannte. Gaben sie sich vor der Namensänderung noch dem Metalcore hin, wildern sie jetzt eigenen Angaben zufolge im Bereich Melodic Death Metal. Okay, eine wirklich große musikalische Neuerfindung und der totale Ausbruch aus dem Metalcore ist den Jungs hier nicht gelungen, ist auch recht schwer bei zwei so eng aneinander liegenden Genres, allerdings ein akzeptables Stück Musik ist es doch geworden, das aber leider auch viele Schwächen aufweist.. Den Umgang mit ihren Instrumenten beherrschen sie ohne Frage. Das Drumming ist gut und abwechslungsreich, die Gitarrenarbeit ist solide, die Soli sind gut und die darin verpackten feinen Melodien können sich auch größtenteils hören lassen. Noch dazu kommt der sehr variable Gesang von Sänger René, der sich von tiefen Growls über Cleangesang bis hin zum hysterischen Gekeife bewegt. Letzteres wirkt über die Länge der Scheibe leider etwas eintönig. So bleibt einem, sich an den herausragenden Titeln der Platte zu erfreuen und sich ein Bild zu machen. Der Opener „Eternal Promise“, „The Invisible“ und „Let’s Celebrate The Apocalypse“ stechen meines Erachtens hier am meisten hervor. Potenzial haben diese Jungs ohne Frage, nur sollte da bei einem neuen Anlauf noch intensiver an Ideen und Eigenständigkeit gearbeitet werden. Da kein absoluter Totalausfall auf der Scheibe ist, bin ich da guter Dinge.(jh)

2010-12-15 Helldriver Magazine Die Combo We Are Wolf treibt jetzt bereits seit 10 Jahren in der rheinländischen Metalszene ihr Unwesen und teilte sich in dieser Zeit schon mit namhaften Kollegen die Bühne. So machten sie schon mit Misery Speaks, War From Harlots

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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