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Jingo De Lunch - Land Of The Free-Ks

Label: Nois-O-Lution / Indigo  •  VÖ-Datum: 01.10.2010 •  Genre: Punk / Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  September 2010

Diese Berliner Band war eine Dekade lang die Referenz in Sachen Punk aus deutschen Landen – nur ist das eben auch schon ein paar Jährchen her. Sie hatten schon eine charismatische Sängerin lange bevor das hip (und verkaufsfördernd, weil das Auge ja mitisst) wurde und die war sogar mal eine Zeit lang Moderatorin einer einflussreichen Musiksendung – als auf VIVA noch Musik gezeigt wurde. Die Freude war groß, als die Band wieder auf den Brettern, die die Welt bedeuten, aufschlug und es dann auch noch schaffte, genau dort anzuknüpfen, wo sie einst aufgehört hatten. Und jetzt also das neue Album. Zunächst einmal ist es ja verwunderlich, dass seither noch niemand auf das titelgebende Wortspiel gekommen ist. Und dann sind die Herren um Lady Ducksworth doch tatsächlich so frei und schwingen sich mühelos über die vor Jahren selbst so hoch zurückgelassene Latte. Der Freakfaktor bleibt auch nicht außen vor, denn manchem Punk wird das wieder zu metallisch sein und dem ein oder anderen Metalman wird das mit dem Punkanteil auch nicht optimal munden. Live machte der Band ohnehin noch nie jemand etwas vor, aber auf dem neuen Album ist diese unbändige Power immer spürbar und die Sängerin ist nach wie vor einzigartig. Die Band hat nicht umsonst vor langer Zeit den Joker als ihr Symbol gewählt! (tj)

2010-10-01 Helldriver Magazine Diese Berliner Band war eine Dekade lang die Referenz in Sachen Punk aus deutschen Landen – nur ist das eben auch schon ein paar Jährchen her. Sie hatten schon eine charismatische Sängerin lange bevor das hip (und verkaufsfördernd, weil das

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Live In Kreuzberg, 2011 (tj)