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Days Of Loss - Life Is Decay

Label: Terrasound Records  •  VÖ-Datum: 11.12.2009 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  August 2010

Dass man in der Alpenrepublik Wert auf hochkarätigen Death-Metal legt, ist durchaus bekannt – sind es doch Granatenwerfer wie „Belphegor“ und „Austrian Death Machine“, die die Fahne hochhalten. Doch im Underground brodelt es darüber hinaus ganz gewaltig. Days Of Loss blicken mittlerweile auf eine über 10-jährige Bandhistorie zurück und bescheren uns mit „Life Is Decay“ ihre dritte Langrille. Die Österreicher bedienen sich dabei nicht hochtechnischen Elementen, sondern bieten ihren Jüngern eine überraschend und beeindruckend eigenständige Mischung aus wuchtigem, stampfenden Death-Metal, der überwiegend in Midtempo-Gefilden angesiedelt ist und einem Hauch von Melodie, der aber keineswegs in die Göteborgschiene einzuordnen ist. Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist der Titeltrack „Life Is Decay“. Hier wird gleichermaßen geknallt und mit Melodiebögen überzeugt, was sich zu einem durchweg gelungenen Gesamtwerk ineinander fügt. Doch neben den Einflüssen aus dem Death-Metal wird auch einiges an Thrash- und Gothic-Metal verarbeitet. So klingt beispielsweise „Live To Suffer“ sehr stark nach dem deutschen Gothic-Urgestein „Crematory“. Der eigentliche Hit und für mich auch ein definitiver Anspieltipp ist „Immortal“. Dieser Song ist eingängig, weiß zu begeistern und zeugt von der enormen Spielfreude von „Days Of Loss“. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: Trotz allen hier genannten Vorzügen gelingt es diesem Album nicht, sich nachhaltig präsent zu halten. Mit diesem Album geht man aber den richtigen Weg und man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Tolle und solide Platte, die für Death-Metal Fans auf jeden Fall interessant sein dürfte. (jb)

2010-08-30 Helldriver Magazine Dass man in der Alpenrepublik Wert auf hochkarätigen Death-Metal legt, ist durchaus bekannt – sind es doch Granatenwerfer wie „Belphegor“ und „Austrian Death Machine“, die die Fahne hochhalten. Doch im Underground brodelt es darüber hinaus ganz gewaltig. Days Of Loss

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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