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Psycho - The Grind Years

Label: Selfmadegod Records  •  VÖ-Datum: 18.06.2010 •  Genre: Grindcore  •  Wertung:3,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2010

Die etwas „betagteren“ Leser unter euch werden sich vielleicht noch an Psycho erinnern. Bereits seit 1981 treiben die Punks um Frontsau Johnny X ihr Unwesen. Das der Bostoner Hardcore- und Grindszene entstammende Trio haut anno 2010 ein Art Compilation heraus, die etliche Splits und sonstige Veröffentlichungen aus den Jahren 1990 bis 1994 beinhaltet. Zu dieser Zeit machte die Band gerade eine Transformation durch, in der sie sich von thrashigem Punkrock in Richtung Death Metal und vor allem in Richtung Grind entwickelte. Dementsprechend wild und wirr werden in den 52 (!) Songs die Stile durcheinander geschüttelt. Wer hier nach ausgefeilten Songstrukturen und vor allem nach einem Konzept sucht, kann gleich wieder heimgehen. Scheinbar völlig planlos wurde von den Amis alles verwurstet, was ihnen gerade in den Sinn kam. So findet sich hier eine bunte Mischung aus ultrachaotischen Grind-Attacken, an The Clash orientierten 3-Akkord-Fahrten und Death-lastigen Knüppelpassagen zusammen. Als „Auflockerung“ werden einige Pop Punk-Einlagen und sonstiges Zeug aufgetischt, welches nicht wirklich definierbar ist. Die Stücke pendeln zwischen Sechzehn Sekunden und Zwei Minuten und zeigen wie kompromisslos, und teilweise auch wie schlecht Songwriting sein kann. Allerdings tummeln sich auch einige Highlights auf dieser Platte. Meine Anspieltipps sind „Stupid People 2“, „No Decision“, „Evil“ und „Drive 2“. Hier zeigen die Jungs, zu was für Bolz-Granaten sie im Stande sind. Soundtechnisch wurde an den abgestaubten Aufnahmen ein wenig herumgefummelt, aber so wie es sich für Psycho gehört, klingt das alles immer noch wie gequirlte Scheiße. Um es kurz zu machen: Wer einmal einen Einblick in die stilistische Entwicklung einer Krachkapelle haben möchte, bekommt hier genau wonach er sucht, und für Fans der Band ist „The Grind Years“ zudem eine tolle Gelegenheit, sich die Anfang der 90er entstandenen Demos und Splits alle zusammen auf einer CD zu sichern. Für alle anderen ist dieser Silberling sicher weniger zu empfehlen. (cj)

2010-07-27 Helldriver Magazine Die etwas „betagteren“ Leser unter euch werden sich vielleicht noch an Psycho erinnern. Bereits seit 1981 treiben die Punks um Frontsau Johnny X ihr Unwesen. Das der Bostoner Hardcore- und Grindszene entstammende Trio haut anno 2010 ein Art Compilation heraus,

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