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Placenta - Brutalis

Label: Noizgate Records  •  VÖ-Datum: 09.07.2010 •  Genre: Deathcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 7 (3)  •  Juli 2010

Gerade Mal ein halbes Jahr ist es her, dass die 5 Berliner von Placenta ihr erstes offizielles Album „Fixed Action Pattern“ veröffentlichten und schon schieben sie mit der „Brutalis“ EP neues Material nach. In den 10 Jahren der Bandgeschichte machten sie die Entwicklung von der einstigen Punk und Alternative Rock Band bis hin zur jetzigen Deathcore Kappelle durch und vollzogen einige Besetzungswechsel um diesen Stil zu perfektionieren. Der Name dieser EP ist Programm. Nach dem ersten Durchhören der Scheibe war erstmal eine kurze Pause angesagt um das entfachte Gehirnchaos zu sortieren. Was in diesen 20 Minuten auf mich einprasselte war wohl eins der härtesten Bretter und das abgefahrenste Gefrickel das ich seit langem gehört habe. Gut, neu erfinden tun sie dieses doch so sehr überlaufene Genre nicht. Manch einer wird vermutlich mit dem Kopf schütteln und denken, nicht schon wieder. Aber was diese sehr gut produzierten 5 Songs zu bieten haben, ist schon fein. Technische Instrumentenraffinessen, Blastbeats, schreddernde Riffgewitter, fette Breakdowns, Gitarrensoli zum verrückt werden und der Gesang, beziehungsweise das tiefe Grunzen und Geschrei von Sänger Sven. All das perfekt im Songgefüge zur richtigen Zeit dargeboten und den Blick für den richtigen Wechsel zur richtigen Zeit ist schon ganz großes Kino und kann ohne Zweifel mit den Größen der Szene aus Amiland mithalten. Ihren Humor behalten die 5 Berliner natürlich bei. Songs wie „Boredom At Its Best“, ein Instrumental das so aber auch gar nicht langweilig ist, oder „Brute Willis“ bei dem dieser Held zusammen mit Fuck Norris als die letzten Helden der Welt gehuldigt werden, oder aber „Yes, You’re Ugly“ sagen schon alles. Außerdem ist noch „Trendcutter“ zu hören, das aus dem Eingangsinstrumental „Boredom At Ist Best“ entspringt und das die Vielseitigkeit der Band am besten zur Entfaltung bringt. Definitiv mit „Brute Willis“ das Highligt dieser EP. Jedenfalls hat mir diese Platte nach dem ersten verstörten Hören nach vielen weiteren Durchläufen sehr viel Spaß bereitet und ich kann sie jedem empfehlen der brutale, gepflegte aber dennoch intelligent arrangierte Prügelorgien gutheißen kann. (jh)

2010-07-27 Helldriver Magazine Gerade Mal ein halbes Jahr ist es her, dass die 5 Berliner von Placenta ihr erstes offizielles Album „Fixed Action Pattern“ veröffentlichten und schon schieben sie mit der „Brutalis“ EP neues Material nach. In den 10 Jahren der Bandgeschichte machten

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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