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Ghost Of A Chance - And Miles To Go Before I Sleep

Label: Midsummer Record  •  VÖ-Datum: 13.08.2010 •  Genre: Singer / Songwriter  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  August 2010

Man kennt das ja. Punk Rocker entdecken ihren weichen Kern, schnappen sich eine Gitarre und trällern ihren Herzschmerz in die Welt. Oft geht das schief und endet in der Belanglosigkeit. Oft genug, und das beweisen Künster wie Kevin Devine, Frank Turner, Jonah Matranga oder Rocky Votolato, ergeben sich daraus großartige Werke. Auch ein junger Mann aus Mainz schickt sich mit seinem Werk an, in diese Reihe aufgenommen zu werden. Nur mit Gitarre, Gesang und Talent bewaffnet wagt sich Tobias Heiland seine Gedanken und Emotionen zu vertonen. Bevor er unter dem Namen Ghost Of A Chance musizierte, spielte er in Hardcore Bands wie Proud Youth und A Sailors Grave. Auf seinem Debütalbum hat er zehn tiefgründige Songs versammelt, die sich hauptsächlich auf seine Gitarre und Gesang stützen. Unterstützend gibt es immer wieder Samples und Schlaginstrumente zu hören, was sich aber eher im Hintergrund abspielt. Die Grundstimme der Platte ist meist sehr melancholisch und nachdenklich. Tobias schafft es mit seinem Charme und seiner charismatischen Stimme aber den Songs Leben einzuhauchen und für Spannung zu sorgen. Hinzu kommt ein ausgesprochenes lyrisches Talent seinerseits. So gehen die Tracks nicht nur unter die Haut, sondern sorgen nicht selten auch für Gänsehaut. Das volle Potential entfacht sich erst nach ein paar Durchläufen, dann aber lässt einen die Platte durch ihren fesselnden Charakter nicht mehr los. Kleine Hits wie „Things Worth Asking“ und „Hideout“ runden das Album ab. Ghost Of A Chance braucht sich nicht hinter den alten Hasen im Genre zu verstecken. „And Miles To Go Before I Sleep“ hat alles, was ein großartiges Album braucht. (rg)

2010-08-15 Helldriver Magazine Man kennt das ja. Punk Rocker entdecken ihren weichen Kern, schnappen sich eine Gitarre und trällern ihren Herzschmerz in die Welt. Oft geht das schief und endet in der Belanglosigkeit. Oft genug, und das beweisen Künster wie Kevin Devine,

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