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Another Perfect Day - The Gothenburg Post Scriptum

Label: Supreme Chaos Records  •  VÖ-Datum: 07.05.2010 •  Genre: Melodic Death Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Juni 2010

Kristian Kohlmannslehner ist hauptberuflich Produzent und Inhaber der berühmten Kohlekeller Studios und tauscht nun bei seinem Projekt „Another Perfect Day“ den Regiestuhl gegen die instrumentenbedienende Seite aus. Er spielte auf dieser Scheibe fast alle Instrumente selber ein, außer dem Schlagzeug, das von Sascha Schiller der Band Solar Fragment eingespielt wurde. Außerdem erhielt er bei den Vocals tatkräftige Unterstützung. So nimmt bei „The Great Nothing“ Arno Menses (Sieges Even), bei „The Ghost She Slept Beside Me“ Dan Swanö (Ex-Edge Of Sanity) und bei „In The End...The End“ Karsten „Jagger“ Jäger (Disbelief) das Mikro in die Hand um Kohles Mix aus Growls, Screams und harmonischem Klargesang zu unterstützen. Angefangen hat Kohle bereits 1993, damals noch mit festem Bandgefüge. 1997, noch bevor die Scheibe „The Gothenburg Post Scriptum“ erschienen ist, wurde sie aufgelöst. Nun hat er dies als reines Studioprojekt nachgeholt um seinen Querschnitt von Bands wie Dark Tranquillity, Paradise Lost und Opeth zu präsentieren. Eine düstere, druckvolle, mal hart und schnell, aber meist im mittleren Tempo gehaltene Atmosphäre zieht sich durch alle neun Songs, ohne das Gefühl zur perfekt harmonierenden Melodie zu verlieren. Schleppt sich der Opener „For You....Forever“ noch recht langsam und unspektakulär durch, wird beim zweiten Song „The Matador“ auf's Gas gedrückt und erinnert stark an In Flames. Das Zusammenspiel von Kohle’s Growls und dem hervorragenden Klargesang von Dan Swanö im progressiven „The Ghost She Slept Beside Me“ harmoniert super und gibt dem Song eine interessante Tiefe. „Until You Bleed“ startet ruhig akustisch um nach einem Break in bester Amorphis Manier zu Ende geführt zu werden. Das mit Arno Menses Stimme veredelte „The Great Nothing“ könnte man als eine besinnliche Ballade beschreiben. Ganz im Gegensatz dazu hämmert das von Jagger mit seinen brutalen Growls unterstützte „In The End.....The End“ ordentlich. Im Großen und Ganzen ist hier eine tolle Scheibe entstanden, die meines Erachtens manchmal ein kleines bisschen schwächelt, aber durchaus einige Höhepunkte aufweisen kann. Hier ist ein sehr solides Modern Melodic Death Metal Album entstanden.(jh)

2010-08-16 Helldriver Magazine Kristian Kohlmannslehner ist hauptberuflich Produzent und Inhaber der berühmten Kohlekeller Studios und tauscht nun bei seinem Projekt „Another Perfect Day“ den Regiestuhl gegen die instrumentenbedienende Seite aus. Er spielte auf dieser Scheibe fast alle Instrumente selber ein, außer dem Schlagzeug,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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