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Bridges Left Burning - A Breath Of Loss

Label: Down The Drain Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Mai 2010

Bridges Left Burning aus Bayern veröffentlichen mit “A Breath Of Loss” ihren ersten Longplayer. Geboten wird Hardcore, der sich meistens aus Stilelementen der alten Schule speist, bei genauerer Betrachtung allerdings auch immer wieder Einflüsse aus anderen Genres verarbeitet. So klingt das Ganze mal melodischer, mal aggressiver. Teils mit metallischen Anteilen, hauptsächlich aber tief im Hardcore verwurzelt. Genau dann klingt die Band auch am stärksten. Simpler Hardcore, angepisst, bodenständig und mit dem richtigen Maß an Energie und Spielfreude ausgestattet. Nichts weltbewegend Neues, aber sympathisch. Was die Band hingegen lassen sollte, sind Ausflüge ins Metal Lager. Hier und da wird versucht ein Blastbeat unterzubringen, ein metallischen Gitarrenlead zu spielen oder mit schwergewichtigen Riffs zu punkten. All das geht bei Bridges Left Burning ordentlich in die Hose. Grausames Beispiel ist hier „Breaking You“. Zum einen sind die genannten Stilelemente alle völlig inspirationslos herunter genudelt zum anderen passt das kein bisschen in die oldschoolige Hardcore Produktion. Eine weitere Schwachstelle der Band ist leider Frontmann Matthias, der viel zu oft versucht besonders böse zu shouten und dabei jegliche Ausdruckskraft verliert. Die Momente in denen er auf traditionelle Hardcore Weise shoutet stehen ihm da deutlich besser. Es ist klar zu sehen, dass die Band ihren Stil noch nicht gefunden hat. Meine Empfehlung lautet klar: „Finger weg vom Metal“. Dann könnte es durchaus was werden mit Bridges Left Burning. (rg)

2010-06-11 Helldriver Magazine Bridges Left Burning aus Bayern veröffentlichen mit “A Breath Of Loss” ihren ersten Longplayer. Geboten wird Hardcore, der sich meistens aus Stilelementen der alten Schule speist, bei genauerer Betrachtung allerdings auch immer wieder Einflüsse aus anderen Genres verarbeitet. So klingt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Disappointment, Disapproval, Disbelief, 2011 (rg)