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Fuck You And Die - Veni Vici

Label:  •  Genre: Deathcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 4.8333 (6)  •  April 2010

Fuck You And Die aus dem Süden Deutschlands haben sich gar nicht erst lange mit der Namenssuche aufgehalten sondern direkt einen prägnanten und naheliegenden Namen gewählt. Da fragt man sich warum der noch nicht vergeben war. Musikalisch hat die Band dann schon deutlich mehr zu bieten. Die Jungs vermischen Einflüsse aus Hardcore, Death-Metal, traditionellem Heavy Metal und Chaoscore zu einem derben Gemisch. In der Praxis erinnert das etwas an eine (keyboardlose) Mischung aus War From a Harlots Mouth und I Set My Friends On Fire. Die Jungs packen in der Tat alle möglichen Stile in ihre Songs. Da kann es schonmal vorkommen, dass nach einem wüsten Blastbeat Part eine hymnenhafte Manowar Hommage zu hören ist, oder auch ein bodenständiges Rock Riff ausgepackt wird. Auch Melodien sind der Truppe nicht gänzlich fremd, auch wenn man sich hauptsächlich in ultrabrutalen Gefilden bewegt. Die Band hat einige wirklich coole Songideen zu bieten und auch das eine oder andere wirklich coole Riff auf der Pfanne. Auch was die Instrumentenbeherrschung angeht, ist alles im grünen Bereich. Was den Charme der Platte aber wirklich ausmacht ist die Tatsache, dass zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar ist was als nächstes passieren wird. Die Band geht hier wirklich ihren eigenen Weg und sie tut dies für eine neue Band bereits äußerst selbstbewusst. Sicherlich ist nicht jeder Song ein Hit und es gibt reichlich Raum für Verbesserungen, doch das Potential der Truppe ist unbestreitbar sehr hoch. Lediglich ihr lyrisches Konzept sollten die Jungs gründlich überdenken. Die Texte pendeln nämlich zwischen stumpf und dämlich. Vielleicht aber, und das will ich keinesfalls ausschließen, verstehe ich den Humor der Jungs einfach nicht. Das Artwork hingegen kann sich sehen lassen. (rg)

2010-04-14 Helldriver Magazine Fuck You And Die aus dem Süden Deutschlands haben sich gar nicht erst lange mit der Namenssuche aufgehalten sondern direkt einen prägnanten und naheliegenden Namen gewählt. Da fragt man sich warum der noch nicht vergeben war. Musikalisch hat die Band

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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