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Anticops - Out In The Streets

Label: Psycho T Records  •  VÖ-Datum: 19.11.2009 •  Genre: Hardcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  März 2010

Aus den Tiefen des Ostberliner Undergrounds melden sich nach 3 Jahren die Szenegrößen Anticops mit ihrem Vierten Album zurück. Nach langer Zeit mit einer Vielzahl an energetischen Live Shows europaweit beglücken sie den Untergrund und den Rest der Menschheit mit einem Mix aus Coversongs und eigenen Straßenfegern. Die Platte bietet bösen, harten und kompromisslosen Berliner Hardcore Punkrock. Zu etwas Besonderem werden die Songs, weil die Anticops in den meisten Songs Unterstützung allseits bekannter nationaler und internationaler Gästen bekommen. Schon im ersten Song, das hymnische „Berlin Hardcore“, bekommen sie hochkarätige Begleitung in Form von Kid D der legendären Rykers. Weiter geht’s mit dem Misfits Cover „Attitude“, das punkig mit Mateo, von der italienischen Hardcore Combo Payback, dargeboten wird. Sicherlich eins der Highlights ist das folgende Stück „Gewalt“ von den Troopers, bei dem Atze der selbigen mitwirkt. Nach dem rotzigen „Roots“ von Payback und den kämpferischen Eigenkompositionen „Out In The Streets“ und „Rain Of Ruin“, bei der Candace K. von Walls Of Jericho ihr Stimme mit einbringt, folgt das Slumlords Cover „Drunk At The Youth Of The Today Reunion“ mit der Beihilfe von Stephan von Final Prayer. Diese Songs und das folgende „Here Comes The Enemy“, mit Bryan von den Bostoner Hardcorelern Death Before Dishonor, kommen im ehrlichen und hässlichen Hardcoregewand durch die Boxen. Eine Punkrock Abwechslung ist der Song „Troublemaker“ von Troublemaker unter Mitwirkung von Eule von Schlecht und Durstig. Um den Highlight Song „Gewalt“ noch abzurunden, haben sich die Anticops zur Aufgabe gemacht, diesen Song ins Englische umzusetzen: „To fight“ heißt das gute Ding. ...Gut gemacht Jungs... . Der punkige Rausschmeißer „Where The Wild Things Are“, mit Leuten von Payback, rundet dieses gelungen Werk ab. Dank der Zusammenarbeit mit vielen Gleichgesinnten ist diese Platte ein abwechslungsreiches und interessantes Stück Hardcore Punk. Also... auf die Straße, fertig... los! (jh)

2010-03-30 Helldriver Magazine Aus den Tiefen des Ostberliner Undergrounds melden sich nach 3 Jahren die Szenegrößen Anticops mit ihrem Vierten Album zurück. Nach langer Zeit mit einer Vielzahl an energetischen Live Shows europaweit beglücken sie den Untergrund und den Rest der Menschheit mit

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: In The Eyes Of A Dying Man, 2006 (rg)