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Godhead - At The Edge Of The World

Label: Driven Music Group  •  Genre: Modern (Industrial) Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2009

Godhead waren über die letzten Jahre und Veröffentlichungen immer für eine Überraschung god ähhh gut. Als sie 2001 mit "2000 Years Of Human Error" auf Marilyn Mansons Label Posthuman Records debütierten tollten sie noch munter durch den Nu Metal-Kindergarten und hatten wohl auch dank Mansons schützender Hand ordentlich Industrial Rock-Input. Mit dem folgenden Album "Evolver" hielten sie halbwegs Kurs, danach wurde aber deutlich korrigiert und mehr in Richtung Hard Rock gesteuert. So finden sich auch auf dem aktuellen Album noch Spuren des Industrial Rocks, das Album wirkt aber erwachsener, nachdenklicher und deutlich im Modern Rock angekommen. Satte 18 Tracks listet das Backcover, davon sind aber die letzten fünf Remixversionen, was ein weiteres Zeichen zu einer anhaltenden Verbundenheit in Richtung Industrial/Elektro gewertet werden darf. Und unter den zahlreichen Songs sind auch durchaus viele sehr gelungene, oder gar hitverdächtige. "Stay Back", "Hero" oder auch "Closing The Door" gehören in diese Kategorie, genauso wie die eher an frühere Veröffentlichungen erinnernde "The Puppet" und "Become The Sky". "At The Edge Of The World" ist ein abwechslungsreiches und starkes Modern Rock-Album geworden, neben den genannten, offensichtlichen Hits wird sich bei mehrmaligem Hören wohl auch noch der ein oder andere Rohdiamant finden und im Ohr zum Hit schleifen lassen. Mit der maximal ausgenutzten Spielzeit bekommt man auf jeden Fall was fürs Geld, auch wenn Remixe nun wirklich nicht jedermanns Sache sind. (tj)

Helldriver Magazine Godhead waren über die letzten Jahre und Veröffentlichungen immer für eine Überraschung god ähhh gut. Als sie 2001 mit "2000 Years Of Human Error" auf Marilyn Mansons Label Posthuman Records debütierten tollten sie noch munter durch den Nu Metal-Kindergarten und

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Shadow Line, 2007 (tj)